đŽđŽđŽDes TEUFELS HASS und KRIEG, gegen GOTT und ALLES GOTT GESCHAFFENEN! đLabormilch, Hybride Nahrung, GEN verĂ€nderten Lebensmitteln, Nanotechnologien in Lebensmittel âŠ
Tja, wie der Titel schon sagt, Satans Wille ist, der Macht Gottes zu ĂŒbernehmen und UNORDNUNG nach seinem sĂŒndhaften Denken in dem ganzen Universum zu schaffen. ALLES, WAS GOTT GESCHAFFEN HAT, zerstört er StĂŒck fĂŒr StĂŒck! Hilfe bekommt er von seinem Handlanger, wie der Papst, der sowieso der Sohn des Verderbens, wie die Bibel uns vermittelt ist, und alle Organisationen, Institutionen und politischen Parteien, die zusammen mit dem Vatikan arbeiten. Auf die ganze ErdoberflĂ€che, mit Sicherheit, wird sich keine Institution mehr finden, die nicht durch diesen Satansbrut, infiltriert wurde!
VERSE 1â12: DAS ENTLARVEN DER WERKE DER SCHRIFTGELEHRTEN UND PHARISĂER
âDann redete Jesus zu den Volksmengen und zu seinen JĂŒngern und
sprach: Die Schriftgelehrten und die PharisÀer haben sich auf den Stuhl Moses
gesetzt. Alles nun, was irgend sie euch sagen, tut und haltet; aber tut nicht
nach ihren Werken, denn sie sagen es und tun es nicht. Sie binden aber schwere
und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der
Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen. Alle ihre
Werke aber tun sie, um sich vor den Menschen sehen zu lassen, denn sie machen
ihre Gebetsriemen breit und die Quasten groĂ. Sie lieben aber den ersten Platz
bei den GastmĂ€hlern und die ersten Sitze in den Synagogen und die BegrĂŒĂungen
auf den MĂ€rkten und von den Menschen Rabbi genannt zu werden. Ihr aber, lasst euch
nicht Rabbi nennen; denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid BrĂŒder.
Nennt auch niemand auf der Erde euren Vater, denn einer ist euer Vater â der im
Himmel ist. Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn euer Meister ist nur
einer, der Christus. Der GröĂte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer aber
sich selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst
erniedrigen wird, wird erhöht werdenâ(Verse 1â12).
Weltweit arbeiten Firmen an kĂŒnstlicher Kuhmilch. Das Produkt soll umweltfreundlich und gĂŒnstig im Labor herzustellen sein. Schon sind erste Ergebnisse in den USA auf dem Markt. Auch die AllgĂ€uer Molkerei Hochland ist beteiligt. Was bedeutet das fĂŒr deutsche Milchbauern?
Ein neuer Trend schwappt ĂŒber die USA: Kuhmilch aus dem Labor. Ganz ohne Kuh. Statt aus einem Euter flieĂt die so genannte Milch bloĂ aus einem Edelstahltank. Erste Produkte aus zellulĂ€ren Milchproteinen sind bereits auf dem amerikanischen Markt. Die Hersteller machen groĂe Versprechen.
So sollen die Milchprodukte aus dem Labor nicht nur wie echte Kuhmilchprodukte schmecken, sondern auch noch umweltfreundlicher und bald gĂŒnstiger als Milchprodukte vom Landwirt sein. FĂŒr Milchviehhalter könnte die kĂŒnstliche Milch ein echtes Konkurrenzprodukt werden. Aber der Reihe nach.
âDie Gene der Kuh sind in den Mikroorganismen drinâ
âDie Stahlkessel, in denen das kĂŒnstliche Milchprotein entsteht, können ein Volumen von bis zu 500.000 l habenâ, sagt Dr. Grzegorz Kubik.
Die Technologie, um kĂŒnstliche Kuhmilch herzustellen, heiĂt PrĂ€zisionsfermentation. âHier stellen wir prĂ€zise ein einziges Produkt her. Zum Beispiel ein Milchprotein, wie etwa ein Molkenprotein oder ein Kaseinâ, sagt Grzegorz Kubik. Um Milchproteine im Labor herzustellen, braucht man Mikroorganismen. Das sind zum Beispiel Hefen oder Bakterien. âDas Schöne ist, dass sich Mikroorganismen von sich aus vermehrenâ, sagt Grzegorz Kubik. Man braucht nur wenige Hefezellen oder Bakterien, um viel Milchprotein herzustellen.
Der Konzern Mars verkauft in den USA Schokolade namens
âCO2CAOâ mit Milchproteinen von Perfect Day .
Der Markt fĂŒr kĂŒnstliche Milchprodukte ist gerade erst am Kommen. In den USA sind bereits erste Milchprodukte mit Proteinen aus dem Labor auf dem Markt. So verkauft das Start-up Perfect Day aus Berkeley in Kalifornien Eiscreme, Milch, FrischkĂ€se, Schokolade und Protein Smoothies mit zellulĂ€ren Milchproteinen in ĂŒber 5.000 US-SupermĂ€rkten.
Eine von Oxfam International erstellte Grafik verdeutlicht, wie eine Handvoll Unternehmen beinahe alle Waren, die wir in LebensmittellÀden kaufen können, kontrolliert.
AllgÀuer Molkerei Hochland investiert in Labormilch
âWir sind technisch so weit, dass wir die Gene der Kuh, welche die Milchproteine kodieren, synthetisch im Labor herstellen können.â Mit der Genschere Crispr/Cas ist es möglich, Gensequenzen der Kuh fest in das Genom von Mikroorganismen einzufĂŒgen.
Wenig Wasser: kĂŒnstliche Milch braucht nur wenig in der Produktion
Damit die Mikroorganismen wachsen, werden sie mit Zucker, Vitaminen, Wasser und Salzen versorgt. Der Prozess findet in groĂen Stahlkesseln statt. âWichtig ist, dass sich die Mikroorganismen wohlfĂŒhlen, das ist hĂ€ufig bei 30 bis 40 °C der Fallâ, sagt Grzegorz Kubik. âNach ein paar Tagen kann das Milchprotein geerntet, gereinigt und zu Pulver getrocknet werden.â
Die Trocknung macht die Proteine lagerstabil und erleichtert den Transport. âDie getrockneten Milchproteine können weiterverarbeitet werden â etwa zu Milch, Joghurt und KĂ€se. Ein Vorteil der Milch aus dem Labor ist der geringe Wasserverbrauch. âErste SchĂ€tzungen rechnen damit, dass mit Mikroorganismen bis zu 90 Prozent Wasser eingespart werden kann, im Vergleich zur herkömmlichen Milchproduktion.â
Die AllgĂ€uer FamilienkĂ€serei Hochland ist an Remilk beteiligt. âHochland sieht die Minderheitsbeteiligung an Remilk als Chance, um frĂŒhzeitig die Möglichkeiten dieser Technologie fĂŒr die Entwicklung von Nahrungsmitteln kennen zu lernenâ, sagt Hubert Staub, Vorstand von Hochland. âEine separate Produktlinie mit diesem neuen Rohstoff könnte in Zukunft eine interessante ErgĂ€nzung unseres klassischen KĂ€sesortiments sein.â
âNach unserer EinschĂ€tzung werden vermarktungsfĂ€hige Produkte in Deutschland nicht vor 2025 vorliegenâ, sagt Hubert Staub. Da sollten Milchbauern hellhörig werden. Denn fĂŒr Milchviehhalter könnte die zellulĂ€re Milch ein echtes Konkurrenzprodukt werden, vermutet Dr. Grzegorz Kubik.
Labormilch: gĂŒnstig in der Herstellung, kĂŒnftig billiger als echte Kuhmilch?
âImmer mehr Menschen möchten sich ganz oder teilweise ohne tierische Lebensmittel ernĂ€hrenâ, sagt Hubert Staub von Hochland. âOb Verbraucher diese Produkte tatsĂ€chlich nachfragen werden, wird sich zeigen, wenn diese im Handel sind.â Die Nachfrage hĂ€ngt auch vom Preis ab. Anfangs wird die zellulĂ€re Milch zwar teurer als echte Kuhmilch sein, schĂ€tzt Biotechnologe Kubik.
âDa die PrĂ€zisionsfermentation aber gĂŒnstig in der Herstellung ist, kann es sein, dass die Milch aus dem Labor irgendwann billiger als echte Kuhmilch ist.â Dr. Grzegorz Kubik vermutet jedoch: âEs wird immer Verbraucher geben, die die echte Kuhmilch wollen.â
Bald keine Landwirtschaft mehr in Deutschland?
Die PrĂ€zisionsfermentation werde auch nicht dafĂŒr sorgen, dass es in Deutschland irgendwann keine Landwirtschaft mehr gibt. âDie Technologie bietet uns vielmehr neue Möglichkeiten mit dem fruchtbaren Land, das wir haben, effizienter zu wirtschaftenâ, sagt Biotechnologe Kubik. âFĂŒr die PrĂ€zisionsfermentation brauchen wir Zucker.â Den Zucker liefern zum Beispiel Mais- und Zuckerrohrpflanzen.
In Zukunft gebe es zwar die Möglichkeit, statt Zucker andere Kohlenstoffquellen zu verwenden, etwa Methanol. âMethanol kann man aus dem klimaschĂ€dlichen CO2 gewinnenâ, sagt Dr. Grzegorz Kubik. So könnte man die Milchbestandteile kĂŒnftig auch aus CO2 herstellen. Das mache die Technologie noch umweltfreundlicher. âAber die Kopplung an die Landwirtschaft können wir nicht zu 100 Prozent aufhebenâ, so der Biotechnologe.
Hochland geht davon aus, dass auch in Zukunft die Nachfrage nach echter Milch und Milchprodukten hoch ist. âSolange es uns gelingt, Handel und Verbraucher fĂŒr unsere Milchprodukte zu begeisternâ, sagt Hubert Staub.
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Richtige Kuhmilch ohne KĂŒhe? So funktionierts!
Mittlerweile lassen sich Lebensmittel dank Fermentation im Labor und GĂ€rtank nachbauen. Was fĂŒr die Labor-Milch spricht und welche Schweizer Unternehmen sie nutzen wollen.
Bereits vergangenes Jahr sprachen wir im Interview mit Food-Expertin Hanni RĂŒtzler ĂŒber die PrĂ€zisionsfermentation: Hierbei können anhand von Hightech spezifische Hefen und NĂ€hrstoffe nachgebaut werden und dadurch Milch- und KĂ€seersatz mit nachgebautem Kasein-Protein entstehen. Man spricht in diesem Fall umgangssprachlich von Milch und Milchprodukten aus dem Labor.
Was genau ist Labor-Milch?
Mithilfe der DNA von KĂŒhen können Organismen wie Pilze die benötigten Proteine herstellen. In die sogenannte Mikroflora wird das genetische Material von KĂŒhen eingefĂŒhrt, wodurch die Pilze Milchproteine produzieren können â identisch zu denen der KĂŒhe. Die Mikroflora ernĂ€hrt sich pflanzenbasiert. Am Ende kommt somit zwar Milch heraus, die auch auf der DNA vonKĂŒhen basiert und dieselben Proteine enthĂ€lt, jedoch ohne dass eine Kuh dafĂŒr gemolken wurde. Denn die Labor-Milch entsteht komplett in GĂ€rtanks.
«PrĂ€zisionsfermentation ist eine Meilenstein-Technologie. Naturidentische(Teufelsprodukt) Milchprodukte können in der Antarktis genauso hergestellt werden wie auf einer Raumstation», so Dr. Grzegorz Kubik vom Fraunhofer Institut IGB in Stuttgart gegenĂŒber dem SWR.
Labor-Milch: Milch, die auf der DNA von KĂŒhen basiert,
jedoch im GĂ€rtank entsteht.Getty Images/iStockphoto
Was spricht fĂŒr(NICHTS GUTES) Milch aus dem Labor?
Der Trend zur veganen ErnĂ€hrung wĂ€chst, doch nicht nurVegetarierinnen und Vegetarier oder sich vegan ErnĂ€hrende dĂŒrften sich ĂŒber das Forschungsergebnis freuen. Denn nebst der Tierhaltung ist auch das Thema Klimaschutz fĂŒr viele wichtig bei der Kaufentscheidung. Die Labor-Milch schneidet hier gut ab: Die Herstellung wĂ€re laut dem Unternehmen Perfect Day, das an der Entwicklung der neuen Milch mitarbeitet, mit «97 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen, 99 Prozent weniger Trinkwasserverbrauch und 60 Prozent weniger Energieverbrauch im Vergleich zu traditioneller Milch» deutlich umwelt- und klimafreundlicher.
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Das Start Up Remilk plant in DĂ€nemark den Bau einer 7,5 ha groĂen Anlage fĂŒr die Produktion zellbasierter Milch.
Zellbasierte Milch soll die Zukunft sein. Das sieht zumindest das Start Up Remilk.
ZellbasierteMilchprodukte aus Proteinen. Sie sollen identisch zu Milchproteinen sein. Die kuhfreie Milchalternative aus dem Labor entsteht durch PrĂ€zisionsfermentation. Bei diesem Vorgang können naturidentische, tierische MolekĂŒle mit Hilfe vonMikroorganismenhergestellt werden. Diesen biologischen Vorgang nutzt das israelische Start Up Remilk. Jetzt soll inDĂ€nemarkdazu die weltweit gröĂte Anlage entstehen.
Auf einer FlĂ€che von 7,5 ha (Anmerkung der Redaktion: in der ursprĂŒnglichen Meldung ist uns ein Fehler unterlaufen bei der Angabe der FlĂ€chengröĂe und wurde korrigiert) soll in Kalundborg DĂ€nemark die gröĂte Anlage dieser Art gebaut werden.
Das Unternehmen hat nach Firmenangaben bereits an mehreren Standorten weltweit mit der GroĂserienproduktion begonnen.
BefĂŒrworter sehen die ProduktionsstĂ€tte von Remilk in DĂ€nemark als wichtigen Schritt in eine nachhaltigere Zukunft fĂŒr die Lebensmittel- und Milchindustrie.KĂŒnstlich hergestellte Milchproteine sollen sich nicht von tierischen unterscheiden (ist das so?)
Mithilfe des auf Hefe basierenden Fermentationsprozesses sollen sich Produkte herstellen lassen, die sich in Geschmack und Funktion nicht von herkömmlichen Kuhmilchprodukten unterscheiden.
In seinem neuen Werk in DĂ€nemark will Remilk sowohl Kasein als auch Molke herstellen.
Remilk baut die gröĂte PrĂ€zisionsfermentationsanlage der Welt
Nach dem Abschluss einer Serie-B-Finanzierung in Höhe von 120 Millionen US-Dollar kĂŒndigte Remilk, ein israelischer Food-Tech-Innovator, der Molkereiprodukte neu definiert, den Bau der weltweit gröĂten PrĂ€zisionsfermentationsanlage auf einem neu erworbenen GrundstĂŒck von mehr als 750.000 Quadratmetern im Rahmen des Symbiosis-Projekts, einem bahnbrechenden nachhaltigen industriellen Ăkosystem, in Kalundborg, DĂ€nemark, an.
Mit diesem nĂ€chsten wichtigen Meilenstein unterstreicht Remilk seine FĂŒhrungsrolle in der sich schnell entwickelnden Kategorie der fermentierten Proteinalternativen, indem es den Verbrauchern tierfreie Milchprodukte anbietet, die mit ihren herkömmlichen Pendants identisch, aber frei von Laktose, Cholesterin und Hormonen sind und somit die AbhĂ€ngigkeit der Milchlieferkette von Tieren aufheben.
Remilk möchte die Milchwirtschaft neu erfinden
âRemilk setzt sich dafĂŒr ein, unsere Milchwirtschaft auf freundliche und nachhaltige Weise neu zu erfinden. Die Abschaffung von Tieren in unserem Lebensmittelsystem ist die einzige Möglichkeit, die wachsende Nachfrage in der Welt zu decken, ohne sie dabei zu zerstörenâ, sagte Aviv Wolff, CEO und GrĂŒnder von Remilk. âWir beabsichtigen, unsere ProduktionskapazitĂ€ten massiv auszubauen, um nahrhafte, köstliche und erschwingliche Milchprodukte herzustellen, die KĂŒhe in den Vorruhestand schicken.â
Im Projekt HornMilch_2021 haben Forscher des Labors Kwalis die Milch von 20 KĂŒhen auf ihre ganzheitliche LebensmittelqualitĂ€t untersucht. Ziel war es, die Auswirkungen der Faktoren Horn, Futter und Umgebungstemperatur auf die MilchqualitĂ€t zu beurteilen. Die Untersuchung der Proben ergab, dass sich das Tragen von Hörnern und das FĂŒttern von Heu positiv auf die MilchqualitĂ€t auswirken.
AuĂerdem wurde festgestellt, dass horntragende KĂŒhe eine höhere Resilienz gegenĂŒber erhöhten Temperaturen haben und Hitzestress somit besser bewĂ€ltigen können. Negative Auswirkungen waren im Zusammenhang mit der Enthornung von KĂŒhen und der FĂŒtterung mit Kraftfutter erkennbar.
Die ganzheitliche LebensmittelqualitÀt der Milch wurde mithilfe der Methode Fluoreszenz-Anregungs-Spektroskopie (FAS) untersucht. Grundlage der QualitÀtsbewertung mit FAS ist das Fluoreszenz-Spektrum von Proben. Dieses ergibt sich aus messbaren Lichtemissionen, die nach Anregung der Probe mit farbigem Licht wieder von der Probe abgegeben werden.
Sowohl das Tragen von Hörnern als auch die FĂŒtterung mit Heu spielen in der bio-dynamischen Wirtschaftsweise des Bio-Verbandes Demeter eine zentrale Rolle. Wer Demeter-Milch konsumiert, kann folglich von der höheren MilchqualitĂ€t durch Horn und Heu profitieren. Der LebensmitteleinzelhĂ€ndler tegut hat das Forschungsprojekt unterstĂŒtzt.
Die Bedeutung von kuhindividuellen Auswirkungen und ErnĂ€hrung, Umgebungstemperatur und Hornstatus auf die verzögerte Lumineszenz von Milch von braunen Schweizer MilchkĂŒhen
Untersuchung der Bedeutung kuhindividueller Effekte und der Bedeutung des Hornstatus (gehörnt vs. ohne Knospen), der ErnĂ€hrung (Heu mit und ohne Kraftfutter) und der Umgebungstemperatur (10 °C vs. 25 °C) auf verzögerte Lumineszenz ( DL)-Parameter von Milchproben wurden fluoreszenzanregungsspektroskopische (FES) Messungen an insgesamt n = 152 Milchproben von 20 KĂŒhen eines Cross-Over-Experiments durchgefĂŒhrt. Die kuhindividuelle Variation wurde in Bezug auf den Hornstatus untersucht, die ErnĂ€hrungseffekte wurden pro Kuh in Bezug auf die Probenahmeeffekte bewertet und eine Regressionsanalyse wurde verwendet, um die Bedeutung der experimentellen Faktoren fĂŒr die Variation der Emissionsparameter zu bewerten. Die Schwankung der kurzfristigen Emission nach gelber Anregung (530 bis 800 nm) hing ĂŒberwiegend mit der einzelnen Kuh zusammen (KĂŒhe ohne Knospen tendierten zu höheren Werten) und wurde teilweise durch die FĂŒtterung beeinflusst, wobei die Emission bei Futter mit Kraftfutterzusatz höher war. Die kurzfristige Emission nach weiĂer Anregung (260 bis 850 nm) hing am meisten mit der Umgebungstemperatur zusammen, wobei bei warmen Temperaturen höhere Werte zu verzeichnen waren. Höhere Emissionen wurden auch bei gealterten (gelagerten) Proben oder nach verzögerter AbkĂŒhlung beobachtet. Die Emission nach Gelb erwies sich als robuster gegenĂŒber der Handhabung und Alterung der Milch als die Emission nach WeiĂ; Mögliche ZusammenhĂ€nge mit Verdauungsprozessen der Kuh (einschlieĂlich des Mikrobioms) sind gerechtfertigt.đWeiter lesen hier: https://www.mdpi.com/2624-862X/3/3/37
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Trotzdem vielen Protesten auf verschiedene Wege, wie hier, die Satans Söhne wie sie lesen /sehen, zerstören ALLES was vom GOTT GESCHAFFEN WURDE!
Lobbyorganisationen der
Saatgutindustrie drÀngen darauf,
traditionelle bÀuerliche Sorten und
den Handel damit zu beschrÀnken.
Das beschneidet das Recht auf freien
Zugang zu Saatgut und ist ein Angriff
auf das Menschenrecht auf Nahrung!
Rinderzellen können auf und in Reiskörnern wachsen. Ob das schmeckt, ist eine andere Frage.
(Foto: Yonsei University)
So soll das Getreide nĂ€hrstoffreicher werden und das Klima schonen. Aber kann das funktionieren â und: schmeckt das?
GrundsĂ€tzlich kann die Kombination von Rindfleisch und Reis ziemlich lecker sein. Was sĂŒdkoreanische Forscher jetzt zubereitet haben, dĂŒrfte jedoch selbst experimentierfreudigen Gourmets Mut abverlangen. Eine Arbeitsgruppe um den Bioningenieur Jinkee Hong von der Yonsei University in Seoul lieĂ Muskel- und Fettzellen auf Reiskörnern wachsen, um deren NĂ€hrwerte zu verbessern.
Der Hybridreis mit hohem Muskelzellanteil habe einen Geruch, der an Rindfleisch und Mandeln erinnere, heiĂt es in einer Pressemitteilung. Reiskörner mit hohem Anteil von Fettzellen riechen demnach nach Sahne, Butter und Kokosnussöl. Vom Geschmack der rosafarbenen Körner steht weder etwas in der Pressemitteilung noch in dem Aufsatz im Fachjournal Matter, in dem das Team seine Rezeptur prĂ€sentiert.
Die Forschenden ĂŒberzogen zunĂ€chst Reiskörner mit Fischgelatine und Enzymen, um das Getreide zu stabilisieren und um dessen OberflĂ€che einladend zu gestalten fĂŒr die tierischen Zellen. Dann gaben sie die Körner in Kulturschalen, fĂŒgten Fett- und Muskelstammzellen aus Rindergewebe hinzu und lieĂen diese fĂŒr neun bis elf Tage sprieĂen.
Der Fettgehalt der Reiskörner habe sich dabei um sieben Prozent erhöht. Der Proteingehalt sei um acht Prozent gestiegen. Um den Hybridreis schlieĂlich auch unter KĂŒchenbedingungen zu charakterisieren, dĂ€mpfte die Gruppe ihn. Die Textur habe sich durch die Behandlung von klebrig-weich zu fest-brĂŒchig verĂ€ndert.
So sieht der Reis noch in Laborumgebung aus. (Foto: Yonsei University)
Das ganze Unternehmen soll dem Ziel dienen, klimafreundliche, nĂ€hrstoffreiche Nahrung fĂŒr viele Menschen zu erzeugen. Als kommerzielles Produkt habe dieses "auf Reis basierende Fleisch" Potenzial als nachhaltiges Lebensmittel, das Sicherheit vor Lebensmittelkrisen und globaler ErwĂ€rmung garantiere, schlieĂen die Forscher ihren Fachaufsatz. Er habe einen deutlich kleineren CO2-FuĂabdruck zu einem Bruchteil des Preises und könne eines Tages als Nahrungsmittelhilfe fĂŒr Hungersnöte, als militĂ€rische Ration oder als Weltraumnahrung dienen.
Diese Forschungsrichtung sei vielversprechend "fĂŒr die Entwicklung einer gesĂŒnderen und klimafreundlicheren ErnĂ€hrung in der Zukunft", sagt Neil Ward, Professor fĂŒr lĂ€ndliche und regionale Entwicklung an der britischen University of East Anglia. Doch bestehen mĂŒsste das Produkt am Ende im Supermarkt: "WĂ€hrend die Daten zu den Kosten und den Auswirkungen auf das Klima sehr positiv aussehen, ist die Frage, ob diese Art von im Labor entwickelten Lebensmitteln in der Ăffentlichkeit Anklang findet, ein kritischer Test."
Es gibt inzwischen zahlreiche Unternehmen, die versuchen Fleisch in der Retorte zu zĂŒchten - allein aus tierischen Zellen in NĂ€hrlösungen. Bislang sind diese Erzeugnisse sehr teuer und auch ihre Ăkobilanz ĂŒberzeugt noch nicht. Geschmacklich bekommt man sie leicht in den Bereich verarbeiteter Fleischprodukte wie WĂŒrste. Weniger gut eignen sie sich bislang als Ersatz fĂŒr FleischstĂŒcke.
Das ganze Unternehmen soll dem Ziel dienen, klimafreundliche, nĂ€hrstoffreiche Nahrung fĂŒr viele Menschen zu erzeugen. Als kommerzielles Produkt habe dieses "auf Reis basierende Fleisch" Potenzial als nachhaltiges Lebensmittel, das Sicherheit vor Lebensmittelkrisen und globaler ErwĂ€rmung garantiere, schlieĂen die Forscher ihren Fachaufsatz. Er habe einen deutlich kleineren CO2-FuĂabdruck zu einem Bruchteil des Preises und könne eines Tages als Nahrungsmittelhilfe fĂŒr Hungersnöte, als militĂ€rische Ration oder als Weltraumnahrung dienen. Diese Forschungsrichtung sei vielversprechend "fĂŒr die Entwicklung einer gesĂŒnderen und klimafreundlicheren ErnĂ€hrung in der Zukunft", sagt Neil Ward, Professor fĂŒr lĂ€ndliche und regionale Entwicklung an der britischen University of East Anglia. Doch bestehen mĂŒsste das Produkt am Ende im Supermarkt: (ich bezweifle, dass der Konsument/Mensch gefragt wird!)"WĂ€hrend die Daten zu den Kosten und den Auswirkungen auf das Klima sehr positiv aussehen, ist die Frage, ob diese Art von im Labor entwickelten Lebensmitteln in der Ăffentlichkeit Anklang findet, ein kritischer Test."
Es gibt inzwischen zahlreiche Unternehmen, die versuchen Fleisch in der Retorte zu zĂŒchten - allein aus tierischen Zellen in NĂ€hrlösungen. Bislang sind diese Erzeugnisse sehr teuer und auch ihre Ăkobilanz ĂŒberzeugt noch nicht. Geschmacklich bekommt man sie leicht in den Bereich verarbeiteter Fleischprodukte wie WĂŒrste. Weniger gut eignen sie sich bislang als Ersatz fĂŒr FleischstĂŒcke.
Genetisch verĂ€nderte Organismen sind Organismen, deren genetisches Material in einer Weise verĂ€ndert wurde, die in der Natur unter natĂŒrlichen Bedingungen der Kreuzung oder natĂŒrlichen Rekombination nicht vorkommt. Der genetisch verĂ€nderte Organismus muss eine biologische Einheit sein, die in der Lage ist, sich zu vermehren oder genetisches Material zu ĂŒbertragen.
GVO â DIE ALARMIERENDEN WAHRHEITEN(engl.)
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Gentechnik:Warum Verbraucher und Hersteller genmanipulierte Lebensmittel ablehnen sollen
Weltweit werden zwar immer mehr FlÀchen mit gentechnisch verÀnderten Pflanzen angebaut. Doch in Deutschland in
20.04.2012ist von diesem Boom nichts zu spĂŒren. Ganz im Gegenteil: FĂŒr Unternehmen, die in der Gen-Technik aktiv sind, ist unser Land kein attraktiver Standort. Denn die deutschen Verbraucher, aber auch Hersteller und Handel, wollen keine Lebensmittel mit gentechnisch verĂ€nderten Rohstoffen.
LEIDER, die Zeiten und die FĂŒhrungskrĂ€fte, haben sich geĂ€ndert und heimlich und still, das gemacht, was die Menschen NIE wollten!
Das hatte sich das Saatgutunternehmen KWS anders vorgestellt. Die AktionĂ€rsversammlung Mitte Dezember 2011 begann nicht mit dem Bericht ĂŒber den durchaus erfolgreichen Verlauf des GeschĂ€ftsjahrs, sondern mit massivem Protest. Demonstranten hatten sich vor der Firmenzentrale versammelt, um mit Pauken und Trompeten gegen das Tun der Firma, die unter anderem gentechnisch verĂ€nderte Pflanzen entwickelt, zu protestieren. "Wir wollen eine Landwirtschaft ohne Agro-Gen-Technik", begrĂŒndete Philipp BrĂ€ndle, Sprecher des BĂŒndnisses junge Arbeitsgemeinschaft bĂ€uerliche Landwirtschaft, die Kundgebung. Der Hunger in der Welt und die Nachfrage nach Energiepflanzen werde nicht mit Gen-Pflanzen gelöst, sondern mit einer vernĂŒnftigen bĂ€uerlich-ökologischen Landwirtschaft.
Die Aktion ist kein Einzelfall. Fast monatlich gibt es öffentliche Proteste gegen Gen-Technik in der Landwirtschaft. Die Akzeptanz der sogenannten grĂŒnen Gen-Technik, die sich mit der ZĂŒchtung, Ausbringung und Herstellung genetisch verĂ€nderter Pflanzen und Rohstoffe befasst, ist gering bis kaum vorhanden. Verschiedene Umfragen zeigen, dass rund 80 Prozent der Verbraucher gentechnisch verĂ€nderte Lebensmittel weder kaufen noch essen wollen. Auch die Landwirte selbst, die die Gen-Nahrung erzeugen sollen, sind skeptisch. Eine Umfrage der UniversitĂ€t Göttingen bei insgesamt 370 Bauern zeigte: Knapp ein Drittel befĂŒrwortet den Anbau gentechnischer Rohstoffe, ebenso viele sprechen sich aber auch klar dagegen aus. Der Rest ist unentschlossen.(âââ)
Gentechnik spielt mit dem Eingriff ins Erbgut Bei gentechnischen VerĂ€nderungen werden im Labor Erbinformationen gezielt ausgetauscht. DafĂŒr nimmt man Gene von Bakterien, Viren, Pflanzen, Tieren und Menschen, isoliert sie, kombiniert sie neu und schleust sie in einen anderen Organismus ein. Auf diese Weise wurden schon Bakteriengene in Mais, Soja oder Baumwolle eingefĂŒhrt, die die Pflanzen vor SchĂ€dlingen schĂŒtzen sollen. Durch die gentechnische VerĂ€nderung sollen sie selbst das Bakteriengift produzieren, das FraĂschĂ€dlingen wie dem MaiszĂŒnsler den Garaus macht. In Lachse wurden menschliche Gene eingesetzt, damit die Tiere schneller wachsen. Reis wurde mit fremden EiweiĂstoffen versehen, die den Reis entweder nahrhafter, fĂŒr Allergiker vertrĂ€glich oder zum Vitamin-A-Lieferanten machen. WeiĂen Nelken verpasste man durch gentechnische Manipulation einen blĂ€ulichen Farbton, der so in der Natur nicht vorkommt. Im Vergleich zur klassischen ZĂŒchtung gibt es einen gravierenden Unterschied: Gen-Technik greift gezielt ins Erbgut von Pflanzen und Tieren ein und setzt sich bei der "Installation" der Gene auch ĂŒber Artgrenzen hinweg. Bei der klassischen ZĂŒchtung wird mit Organismen der gleichen Art gearbeitet. Eine Apfelsorte wird also mit einer anderen Sorte gekreuzt, damit sich die Aromen mischen oder die LagerfĂ€higkeit der einen verbessert wird.
Gegen die gentechnisch manipulierte Nahrung wehren sich besonders Ăsterreich, Belgien, Frankreich, die Schweiz, Ungarn, Italien, Luxemburg, Spanien, Slowenien, Lettland und Japan. Und auch Deutschland will keine Gen-Technik auf dem Acker. Hierzulande machten bis Ende 2011 30.386 Landwirte bei der Aktion Gentechnikfreie Region mit. Sie bewirtschaften zusammen eine FlĂ€che von gut drei Millionen Hektar.
Politisch aktiv sind die BundeslĂ€nder Baden-WĂŒrttemberg, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, ThĂŒringen und Bremen. Hier haben die Landesregierungen beschlossen, keinen Anbau von Gen-Technik-Pflanzen auf dem Acker zuzulassen. Der Stadtstaat Hamburg unterstĂŒtzt zwar gentechnikfreie Regionen, schlieĂt den Gen-Anbau auf den landeseigenen FlĂ€chen aber nicht komplett aus.
Amflora geht, BASF & Co. auch Das kommerzielle Ausbringen von Gen-Saat auf deutschen Ăckern ist allerdings zurzeit kein Thema mehr. Seit 2010 darf die gentechnisch verĂ€nderte Maissorte MON 820 des US-Herstellers Monsanto nicht mehr angebaut werden. Sie war die einzige gentechnisch verĂ€nderte Pflanze, die in Deutschland bereits in nennenswerten Mengen fĂŒr kommerzielle Zwecke ausgebracht wurde. Verbraucherministerin Ilse Aigner hatte dies vor zwei Jahren wegen möglicher Umweltgefahren gestoppt.
Doch auch schon zuvor hielt sich die Begeisterung der Landwirte in Grenzen. Wurde der Gen-Mais 2007 noch an 255 hiesigen Standorten kultiviert, so erfolgte der Anbau zwei Jahre spĂ€ter nur noch an 44 Standorten. Im Standortregister des Bundesamts fĂŒr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit findet man derzeit nur wenige EintrĂ€ge. Hier mĂŒssen Firmen, die Gen-Pflanzen kommerziell oder zu Versuchszwecken anbauen wollen, Ort und Versuchsvorhaben eintragen. Die Landwirte, die derzeit gewerbliche AnbauflĂ€chen gemeldet haben, hatten dies vorsorglich getan â fĂŒr den Fall, dass Ministerin Aigner wieder umschwenkt. Ein Antrag auf Neuzulassung von MON 820 lĂ€uft bereits.
đŽEin Landwirt packt ausđŽ
Mit mutiger Klarheit und feinem GespĂŒr fĂŒr die groĂen ZusammenhĂ€nge, erzĂ€hlt der Landwirt Gottfried Glöckner, von einem Politthriller, warum, wie, wer mit wem, was gegen wen, wer von wem bezahlt wird und anderswo so richtig schieflĂ€uft. KĂŒhe mit furchtbaren Krankheiten, lĂŒgen der Wissenschaft bis zum GefĂ€ngnis, kĂ€mpfte Bauer Gottfried Glöckner, fĂŒr die Wahrheit und Gerechtigkeit. Ein wahrer Held unserer Zeit.
Ich wĂŒnsche Gottfried Glöckner, nur das Beste und
Gottes Segen!
Gentechnisch manipulierter Mais Es ist allerdings nicht sehr wahrscheinlich, dass bald wieder MON 820-Mais auf deutschen Ăckern sprieĂt. Europaweit geht das Interesse am Gen-Mais merklich zurĂŒck. Nach Angaben des Lobbyverbands Europabio, der allerdings mit Bio-Anbau gar nichts am Hut hat, sondern als Mitglieder die Gen-Firmen Monsanto und Bayer zĂ€hlt, wurde MON 820 im Jahr 2008 noch auf 107.717 Hektarn AckerflĂ€che angebaut. Ein Jahr spĂ€ter waren es ĂŒber 20.000 Hektar weniger. Selbst in LĂ€ndern wie Spanien mit einem sehr hohen Anteil an Gen-Mais wurde der Anbau zurĂŒckgefahren.
In Deutschland liegt die Gen-Technik heute gĂ€nzlich brach. "Deutschlands Felder sind jetzt gentechnikfrei", schreibt der Informationsdienst Transgen. Denn Mitte Januar 2012 teilte die Firma BASF Plant Science mit, dass sie ihre AktivitĂ€ten aus Deutschland in die USA verlege. Der Anbau der StĂ€rkekartoffel Amflora, die hierzulande angebaut werden darf und im vergangenen Jahr auch an wenigen Standorten in den Boden kam, ist somit vom Acker. Auch andere Anbauprojekte wie die der Kartoffelsorte Fortuna, die eine Resistenz gegen die Kraut- und KnollenfĂ€ule besitzt, wurden gestoppt. In weiten Teilen Europas fehle es bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker an Akzeptanz fĂŒr die Pflanzen-Bio-Technologie, erklĂ€rte BASF-Vorstand Stefan Marcinowkis in einer Pressemitteilung. Das sehen auch andere in der Gen-Technik aktive Unternehmen so. FĂŒr Bayer, Syngenta und Monsanto ist Europa als Gen-Technik-Standort ebenfalls unattraktiv. Normale Kartoffeln bringen's auch Doch nicht nur die ablehnende Haltung der Verbraucher spielt eine Rolle. Auch der Nutzen der Gen-Kartoffel ist fragwĂŒrdig. Von Bedeutung fĂŒr die Industrie sollte Amflora vor allem wegen ihres hohen StĂ€rkegehalts sein. Jedoch gibt es bereits Kartoffelsorten, die extrem viel StĂ€rke liefern. Die Emsland Group aus Emlichheim teilte kurz vor der EinfĂŒhrung von Amflora 2010 mit, sie werde erstmals klassisch gezĂŒchtete Kartoffeln mit einem extrahohen Amylopektingehalt verarbeiten. Diese StĂ€rkefraktion wird vor allem in der Textil-, Papier-, Klebstoff- und Baustoffindustrie benötigt. Die Emsland Group ist nicht irgendein kleiner Hersteller, sondern der gröĂte StĂ€rkeproduzent in Deutschland.
Auch die Frage, welche Gesundheits- und Umweltrisiken die Gen-Saat birgt, ist weiterhin unbeantwortet - und schĂŒrt somit das Misstrauen der Verbraucher. Das geht aus einem unveröffentlichten Bericht der EU-Kommission fĂŒr die Welthandelsorganisation WTO hervor. Zwar schlieĂen Wissenschaftler ein toxisches Risiko, etwa akute Vergiftungen, durch den Verzehr von gentechnisch verĂ€nderten Lebensmitteln aus. "In Ermangelung von Expositionsdaten in Bezug auf hĂ€ufige chronische Leiden wie Allergien und Krebs gibt es keine Möglichkeit festzustellen, ob die EinfĂŒhrung von GV-Erzeugnissen irgendwelche anderen gesundheitlichen Auswirkungen auf den Menschen gehabt hat."
Gen-Spuren im Essen? Inzwischen normal Die meisten Verbraucher trauen der grĂŒnen Gen-Technik nicht. 66 Prozent der EuropĂ€er und 71 Prozent der Deutschen sagen laut einer Eurobarometer-Umfrage im Auftrag der EuropĂ€ischen Kommission, dass sie Sorge haben, was Gen-Technik und Nahrungsmittel betrifft. Sie sind "beunruhigt" ĂŒber gentechnisch verĂ€nderte Organismen in Lebensmitteln und GetrĂ€nken.
Zwar werden hierzulande keine Nahrungsmittel verkauft, die - wie vor Jahren die Antimatschtomate - direkt gentechnisch verĂ€ndert sind. Doch Produkte mit gentechnisch verĂ€nderten Rohstoffen, zum Beispiel SojasoĂen, Bohnenpaste, ReisgebĂ€ck und Tofu, findet man schon vereinzelt. Sie mĂŒssen einen Hinweis auf Gen-Soja tragen und sind somit erkennbar. AllgegenwĂ€rtig sind darĂŒber hinaus Lebensmittel, die Gen-Spuren in sich haben. Sie gelangen durch den Kontakt zu genetisch verĂ€nderten Rohstoffen bei der Ernte, beim Transport und bei der Verarbeitung in Produkte wie Kekse, Fertiggerichte, Brotaufstriche, Sojaprodukte, Babynahrung, Wurstwaren und Schokolade. In rund 60 Prozent der Lebensmittel sind gentechnisch verĂ€nderte Rohstoffe in Spuren nachweisbar.
Das zeigen auch verschiedene ĂKO-TESTs. Ob Chips, Honig oder Babynahrung, immer fanden die Labore Spuren von gentechnisch verĂ€nderten Rohstoffen. Eine Untersuchung von Sojaprodukten ergab, dass zwei Drittel der 33 untersuchten Produkte Gen-RĂŒckstĂ€nde enthielten. In 14 von 20 untersuchten GlĂ€sern Honig fand ĂKO-TEST zuletzt gentechnisch verĂ€nderte Pollen. Alle betroffenen Honige waren mit Gen-Pollen der Sojabohne Roundup Ready verunreinigt. Die Bohne wird vor allem in Argentinien und Brasilien groĂflĂ€chig angebaut. Auch in Europa ist die Gen-Bohne fĂŒr Lebensmittel zugelassen. Die Honige dĂŒrfen darum trotz der Gen-RĂŒckstĂ€nde verkauft werden. Stammen aber mehr als 0,9 Prozent des Pollens im Honig von einer erlaubten gentechnisch verĂ€nderten Pflanze, muss dies gekennzeichnet werden. Wichtiges Urteil fĂŒr Imker WĂ€re die Sojabohne nicht fĂŒr Lebensmittel zugelassen gewesen, so hĂ€tten die damit verunreinigten Honige nicht ĂŒber den Tresen gehen dĂŒrfen. In einem aktuellen Urteil des EuropĂ€ischen Gerichtshofs (EuGH) wurde sichergestellt, dass Pollen von nichtzugelassenen ungeprĂŒften Gen-Pflanzen nicht mehr im Honig vorkommen dĂŒrfen. WĂŒrden sich darin also Spuren von MON 810 finden, der nur als Futtermittel und fĂŒr einige Maisprodukte zugelassen ist, oder auch von Gen-Raps, fĂŒr den es gar keine allgemeine Zulassung gibt, wĂ€re der Honig unverkĂ€uflich. Experten wie der Bioland-Imker Klaus Maresch begrĂŒĂen das EuGH-Urteil. FĂŒr sie gibt es jetzt Rechtssicherheit. Ist ein Honig unzulĂ€ssigerweise belastet, muss er vom Markt und die Erzeuger mĂŒssen vom Landwirt eine EntschĂ€digung erhalten.
Der hierzulande erzeugte Honig sei frei von Gen-Technik-Spuren, erklĂ€rt der Deutsche Imkerbund (DIB). Weil der Anbau des Gen-Mais MON 810 seit einiger Zeit verboten ist und es ansonsten nur einzelne Gen-Technik-Versuchsfelder gibt, kommen Honigbienen mit der Technologie kaum noch in BerĂŒhrung. Zudem wĂŒssten Imker sehr gut, welche Kulturen in der Nachbarschaft angebaut werden, erklĂ€rt DIB-Sprecherin Petra Friedrich. Landwirte fĂ€nden Gen-Technik zunehmend uninteressant, weil sie Schadensersatzklagen seitens der Imker fĂŒrchten. Bei einem Imker, der ein paar Tonnen Honig vernichten lassen muss und womöglich seine fest installierten Bienenstöcke nicht mehr nutzen kann, können so schnell mehr als 10.000 Euro zusammenkommen.
Auch der ökologische Imkerverband Mellifera schlieĂt nicht aus, dass die Honigerzeugung die Gen-Technik-Forschung kippen könnte. Seine Forderung: keine Gen-Felder im Umkreis von zehn Kilometern um einen Bienenstock. Sollte dies durchkommen, gebe es in Deutschland schlichtweg keinen Raum mehr fĂŒr den Anbau von gentechnisch verĂ€nderten Pflanzen.
Hersteller beugen Gentechnik vor Inzwischen ist die Abneigung der Verbraucher gegen Nahrungsmittel mit gentechnisch verĂ€nderten Rohstoffen auch bei der Lebensmittelindustrie angekommen. Immer mehr Hersteller gehen auf Nummer sicher und verarbeiten nur noch tierische Rohstoffe wie Milch und Eier, wenn im Stall kein gentechnisch manipuliertes Futter im Trog landet. Seit Kurzem ist der bekannte RotkĂ€ppchen-Camembert "ohne Gentechnik" auf dem Markt. Das gesamte WeichkĂ€sesortiment werde seit Januar 2012 auf die neue gentechnikfreie Rezeptur umgestellt, heiĂt es in einer Pressemitteilung. Joghurtanbieter Bauer tat diesen Schritt schon im vergangenen Jahr und verkauft seitdem nicht nur Joghurts, sondern auch zwei KĂ€sesorten mit einem eigens geschaffenen Ohne Gentechnik-Siegel.
Vorreiter fĂŒr diese Entwicklung sei die Molkerei Campina gewesen, berichtet Greenpeace im Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik. Im Oktober 2008 wurde die Marke Landliebe komplett auf Milch aus gentechnikfreier TierfĂŒtterung umgestellt. Das hatte Sogwirkung auf andere Unternehmen. Lidl fordert fĂŒr die Marke Ein gutes StĂŒck Heimat, dass die Produkte gentechnikfrei erzeugt werden. Auch Unsere Heimat von Edeka ist ohne Gen-Technik. Beim LebensmittelhĂ€ndler Tegut tragen alle hauseigenen Marken das Siegel Ohne Gentechnik. Hersteller Frosta bekommt das Fleisch fĂŒr seine TiefkĂŒhlfertiggerichte seit LĂ€ngerem von Landwirten, die ohne gentechnisch verĂ€ndertes Futter auskommen. Auch die KĂ€semarke GrĂŒnlĂ€nder, der Joghurtanbieter Zott und der Nudelhersteller Riesa setzen auf Rohstoffe ohne Gen-Technik. Nach Informationen von Greenpeace sichern fast 50 Milchmarken und 36 Marken fĂŒr Eier, Wurst und Fleisch zu, kein gentechnisch verĂ€ndertes Futter zu nehmen.
Doch es gibt auch Unternehmen, die den Trend zur genfreien Produktion verschlafen. Die Macher der Marke Du darfst (Unilever) zĂ€hlen ebenso dazu wie BĂ€renmarke, MĂŒller Milch, Weihenstephaner und SchwĂ€lbchen. Daneben listet Greenpeace auch den GeflĂŒgelanbieter Sprehe frisch auf sowie die HĂŒhnerbarone Vossko und SĂŒddeutsche Truthahn.
Weltweit wachsen Gen-Pflanzen Europa ĂŒbt sich zwar in ZurĂŒckhaltung. Doch weltweit gibt es immer mehr Ăcker, auf denen gentechnisch verĂ€nderte Pflanzen angebaut werden. In 20 LĂ€ndern dieser Welt wird inzwischen mit Gen-Technik gearbeitet. FĂŒhrend sind die USA und Kanada. Daneben floriert Gen-Anbau in Brasilien, Argentinien, Indien und China. Zuletzt kamen LĂ€nder wie Burkina Faso, Bolivien und Ăgypten hinzu. In den USA liegt der Anteil von gentechnisch verĂ€ndertem Mais, Soja, Baumwolle und ZuckerrĂŒben am gesamten Angebot zwischen 88 und 94 Prozent. 1996 wurden in den USA erstmals gentechnische Pflanzen kommerziell genutzt. 2008 betrug die mit Gen-Saat beackerte FlĂ€che schon 125 Millionen Hektar. Heute wird sie mit 150 Millionen Hektar beziffert.
Soja aus Deutschland In Deutschland wĂ€chst auf circa 4.000 Hektarn AckerflĂ€che gentechnikfreies Soja; die HĂ€lfte davon wird sogar ökologisch angebaut. Die Sojabohnen gedeihen vor allem in sonnenreichen Regionen Bayerns und Baden-WĂŒrttembergs. Hersteller von Sojalebensmitteln wie der Tofuhersteller Taifun, der schon 50 Prozent seines Bedarfs aus regionalem Soja deckt, die zahlreichen Regionalmarken und die Bio-Branche haben groĂes Interesse an der deutschen Ware. Hintergrund sind die Probleme des Sojaanbaus in den USA, Brasilien und Argentinien: die Rodung von Regenwald, lange Transportwege und die Verbreitung von gentechnisch verĂ€nderten Pflanzen.
In SĂŒddeutschland wĂŒrden die Pflanzen grundsĂ€tzlich nicht schlechter als in Brasilien oder Nordamerika gedeihen, sagt Professor Dieter Trautz von der Hochschule OsnabrĂŒck, der ein Sojaanbauprojekt begleitet. Die Pflanze mag WĂ€rme und benötigt im Sommer ausreichend Wasser. Ein Forschungsprojekt zur SojazĂŒchtung beschĂ€ftigt sich seit Anfang 2011 damit, an die klimatischen Bedingungen in Deutschland angepasste Sorten zu entwickeln. Derzeit wachsen hierzulande Sojabohnen mit so netten Namen wie Bohemians, Klaxon, Aveline, Sultana, Merlin und Gallec.
"Ohne Gentechnik": Was bedeutet das wirklich? Seit Mai 2008 gibt es fĂŒr Hersteller die Möglichkeit, Lebensmittel mit dem Zusatz "Ohne Gentechnik" auszuzeichnen. Es gibt auch ein entsprechendes Logo. Doch ganz gentechnikfrei mĂŒssen diese Produkte dennoch nicht sein.
Toleriert werden darin nachweisbare, zufĂ€llige oder technisch unvermeidbare Spuren von gentechnisch verĂ€nderten Organismen (GVO) bis zu einer Menge von 0,1 Prozent. Die Lebensmittel selbst dĂŒrfen allerdings nicht aus gentechnisch verĂ€nderten Rohstoffen wie Mais, Zucker, Soja oder Raps hergestellt worden sein.
Das gilt auch fĂŒr die Zutaten, etwa GewĂŒrze in Maischips. Verboten sind zudem Zusatzstoffe, Vitamine oder Aromen, die mithilfe von gentechnisch verĂ€nderten Mikroorganismen gewonnen wurden. Ausnahme: Sofern es keine gentechnikfreien Alternativen auf dem Markt gibt, dĂŒrfen Zusatzstoffe verwendet werden, die nach der EU-Ăko-Verordnung zugelassen sind.
Auch tierische Lebensmittel sind nicht ganz clean. Soll etwa Milch oder ein Schweineschnitzel den Anforderungen des Labels Ohne Gentechnik genĂŒgen, muss der Hersteller dafĂŒr sorgen, dass die Tiere keine gentechnisch verĂ€nderten Futterpflanzen gefressen haben - allerdings nur wĂ€hrend eines bestimmten Zeitraums. Dieser betrĂ€gt fĂŒr MilchkĂŒhe drei Monate und fĂŒr Schweine vier Monate vor der Schlachtung. Bei Legehennen betrĂ€gt die Zeit, in der sie kein gentechnisch verĂ€ndertes Futter erhalten dĂŒrfen, sechs Wochen.
Erlaubt sind weiterhin Zusatzstoffe in Tierfutter, Medikamente und Impfstoffe, die mit gentechnisch verĂ€nderten Mikroorganismen hergestellt worden sind. Im Futter selbst dĂŒrfen GVO-Verunreinigungen von bis zu 0,9 Prozent enthalten sein, wenn der Hersteller nachweisen kann, dass deren Eintrag zufĂ€llig oder technisch unvermeidbar war. Bei zusammengesetzten Lebensmitteln wie Pizza oder Fruchtjoghurt mĂŒssen alle Zutaten den jeweiligen Anforderungen entsprechen.
Winzig kleine Nanopartikel sollen als Zusatzstoff, Transportvehikel und Bakterienkiller Lebensmittel wirksamer, haltbarer und besser handhabbar machen. Doch die neue Technologie birgt Risiken. ZukĂŒnftig mĂŒssen NanozusĂ€tze darum auf den PrĂŒfstand, bevor sie in die Salatsauce oder den Ketchup gerĂŒhrt werden.
Es sieht aus wie ein ganz normales Salatöl: goldgelb, ölig, dickflĂŒssig. Doch đŽCanola Active Oil des israelischen Anbieters Shemen ist anders. Denn in dem Ăl sind winzig kleine Vehikel enthalten, die Mineralstoffe, Vitamine sowie Phytosterole transportieren - pflanzliche Substanzen also, die helfen, den Cholesterinspiegel zu senken. Die Transporter, auch Mizellen oder Nanodrops genannt, funktionieren so Ă€hnlich wie Liposome, die man aus der Kosmetik kennt: Sie schleusen Stoffe in den Körper ein, strotzen der MagensĂ€ure und bringen sie direkt ins Blut, wo sie ihre Wirkung entfalten.
âDiese Technologie nennt
sich NSSL (Nano-sized Self-assembled Structured Liquids) und ist eine
Entwicklung winziger komprimierter Mizellen, die Nanodrops genannt werden. Diese
winzigen Mizellen dienen als flĂŒssiger TrĂ€ger, der das Eindringen gesunder
Bestandteile (wie Vitamine, Mineralien und sekundÀre Pflanzenstoffe)
ermöglicht, die in Wasser oder Fetten unlöslich sind. Die Mizellen werden
dem Nahrungsmittel zugesetzt und gelangen so effektiv durch das
Verdauungssystem, ohne abzusinken oder aufzubrechen, zur Absorptionsstelle. Die
winzigen Mizellen transportieren die Phytosterine zu den groĂen Mizellen, die
der Körper aus der GallensÀure produziert, wo sie mit Cholesterin um den
Eintritt in die Mizellen konkurrieren. Die Phytosterole dringen in die
Mizelle ein und hemmen dadurch den Transport von Cholesterin aus dem
Verdauungssystem in den Blutkreislauf. Diese fortschrittliche Technologie
wurde bei der Entwicklung des von Shemen Industries hergestellten Canola
Active-Ăls angewendet.â
verspricht hingegen Kakaogenuss ohne Reue. Entwickelt wurde es von der US-Firma RBC Life Sciences vor dem Hintergrund, dass Kakaobohnen zwar viele gesunde sekundĂ€re Pflanzenstoffe enthalten, denen eine herzschĂŒtzende Wirkung zugeschrieben wird. Um Kakaobohnen genieĂbar zu machen, mĂŒssen normalerweise aber gröĂere Zuckermengen beigegeben werden. Das Unternehmen konzentrierte die Wirkstoffe aus dem Kakao nun in sogenannten Cocoa Clusters. Das sind Nanopartikel, die nur die sekundĂ€ren Stoffe aus dem Kakao in sich aufnehmen und direkt in die Körperzellen transportieren. Slim Shake Chocolate ist ein Drink, der zum Abnehmen empfohlen wird und zugleich gesunde NĂ€hrstoffe liefert.
âDie
natĂŒrlichen Gesundheitsvorteile von Kakao wurden mit dem
NanoClusterâą-Liefersystem von RBC kombiniert, um Ihnen CocoaClusters zu bieten,
eine technologisch fortschrittliche Form von Kakao, die einen verbesserten
Geschmack bietet, ohne dass ĂŒberschĂŒssiger Zucker erforderlich ist.â âDie
natĂŒrlichen Vorteile von Kakao wurden nun mit moderner Technologie kombiniert,
um CocoaCluster zu schaffen. Die NanoCluster von RBC sind winzige
Partikel, die ein Hunderttausendstel der GröĂe eines einzelnen Sandkorns haben.
Sie wurden entwickelt, um NĂ€hrstoffe in Ihre Zellen zu transportieren.* WĂ€hrend
des Herstellungsprozesses von NanoClustern wird der âClusterâ-Formation reiner
Kakao hinzugefĂŒgt, um den Geschmack zu verbessern und die Vorteile dieses
wertvollen Lebensmittels.â âRBC Life SciencesÂź hat unter Nutzung der
unglaublichen neuen Nanotechnologie eine neue Linie von Nahrungs- und
HautpflegeergĂ€nzungsmitteln namens NanoCeuticalsâą entwickelt. NanoCeuticalsâą
mit nanoskaligen Inhaltsstoffen ermöglichen es RBC, Produkte zu entwickeln,
die: mehr freie Radikale abfangen, die Energiequelle stimulieren, die
FlĂŒssigkeitszufuhr erhöhen Bringen Sie den pH-Wert des Körpers ins
Gleichgewicht. Reduzieren Sie die MilchsÀure wÀhrend des Trainings. Reduzieren
Sie die OberflÀchenspannung von Nahrungsmitteln und NahrungsergÀnzungsmitteln,
um die Feuchtigkeit und Absorption von NÀhrstoffen zu erhöhen. Forschungs- und
Entwicklungswissenschaftler bei RBC haben auĂerdem NanoClustersâą entwickelt,
ein Pulver in NanogröĂe, das mit NahrungsergĂ€nzungsmitteln kombiniert werden
kann. Beim Verzehr verringert es die OberflÀchenspannung von
Nahrungsmitteln und NahrungsergÀnzungsmitteln, um die Feuchtigkeit und die
Aufnahme von NÀhrstoffen zu erhöhen.
Die beiden Lebensmittel sind Ergebnis der Nanotechnologie. Dahinter verbirgt sich eine Wissenschaft, die neben der Gen-Technik als SchlĂŒsseltechnologie des 21. Jahrhunderts gilt. Sie arbeitet mit winzig kleinen Teilchen, die kleiner als feinste Staubteilchen und weder mit dem bloĂen Auge erkennbar sind noch unter einem ĂŒblichen Mikroskop. Ein Nanometer - der Name ist abgeleitet von dem griechischen Wort fĂŒr Zwerg - entspricht einem Millionstel Millimeter. Ein durchschnittlich groĂes Nanoteilchen hat somit in etwa die GröĂe eines FuĂballs im VerhĂ€ltnis zur Erde. In der Nanotechnologie finden heute meist Stoffpartikel unter 100 Nanometern Verwendung, auch wenn es noch keine gĂŒltige Definition und Festlegung gibt.
Ihr Vorteil: Als ultrafeine Teilchen verhalten sich Stoffe chemisch und physikalisch ganz anders als in gröberem Format. Denn sie haben eine im VerhĂ€ltnis zum Volumen gigantisch groĂe OberflĂ€che und sind darum Ă€uĂerst reaktionsfreudig. Nanopartikel reagieren heftiger mit Substanzen in der Umgebung als grobe Teilchen, Ă€ndern ihre Farbe, wirken plötzlich magnetisch oder erweisen sich als elektrische Leiter. Sie kommen in Form von Nanoröhren, Nanolinien, Kristallen, Poren, MolekĂŒlen, Kapseln, Mizellen und, wie der Slim Shake Chocolate, als Cluster daher.
Ein riesiger Markt? Beim Deutschen Patent- und Markenamt sind insgesamt 18 Produkte eingetragen, die hierzulande direkt oder indirekt fĂŒr den Einsatz im Lebensmittelbereich gedacht sind, so die Umweltorganisation BUND, die kĂŒrzlich zusammen mit ihrer Partnerorganisation Friends of the Earth in Australien, Amerika und Europa eine umfassende Studie ĂŒber den Einsatz der Nanotechnologie im Lebensmittelbereich veröffentlicht hat. Eingetragen ist hier unter anderem ein Inulinstoff in NanogröĂe, der als SĂŒĂungsmittel in DiĂ€tlebensmitteln Einsatz finden könnte, da er im Körper ohne Insulin abgebaut wird und darum fĂŒr Diabetiker interessant ist. Des Weiteren findet sich hier ein Patent fĂŒr beschichtete Nanoteilchen, die es ermöglichen, Geschmacks- und Aromastoffe, Fette und Enzyme einzukapseln, sodass sie lĂ€nger z.B. in TiefkĂŒhllebensmitteln oder Fertigkost wirken. Das Weltmarktvolumen fĂŒr Nanoprodukte fĂŒr den Bereich Nahrungsmittel wird bis zum Jahr 2010 auf ĂŒber 20 Milliarden US-Dollar geschĂ€tzt, so die amerikanische Lebensmittelbehörde FDA. Das sind knapp 15 Milliarden Euro.
Ob die Nanotechnologie tatsĂ€chlich schon bei Lebensmitteln in gröĂerem Umfang eingesetzt wird, ist unklar. "Lebensmittel fĂŒr Endverbraucher mit neuartigen Nanomaterialien als Zutaten gibt es aktuell im EU-Markt nicht. In den Medien hĂ€ufig kolportierte Nanolebensmittel sind Fiktion", heiĂt es in einer Stellungnahme des Bund fĂŒr Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde. Hingegen hat die BUND-Studie 93 Produkte zusammengetragen, in denen Nanos bei Nahrungsmitteln in irgendeiner Form zum Einsatz kommen. DiĂ€tprodukte wie Slim Shake Chocolate eben, GetrĂ€nke und Lebensmittel wie das Canola Active Oil, zahlreiche Zusatzstoffe und jede Menge NahrungsergĂ€nzungsmittel. Darin kommt meist der Spurenstoff Silicium in NanogröĂe zum Einsatz, der "Gesundheit, Schönheit und Jugendlichkeit" bringt, so Hersteller Life Light. Die AufzĂ€hlung sei aber vermutlich nur die Spitze des Eisbergs, so die Studie, da die meisten Hersteller nicht offenlegen, ob und welche Nanozwerge sie einsetzen. SchĂ€tzungsweise 600 Nanolebensmittel seien weltweit auf dem Markt.
Die unterschiedlichen EinschĂ€tzungen kommen unter anderem dadurch zustande, dass die einen strikt die Nanogrenze bei 100 Nanometern ziehen und die anderen auch gröĂere Gebilde bis zu 300 Nanometer dazuzĂ€hlen. Auch fallen Nanokapseln oder Mizellen streng genommen nicht in den Bereich "neuartige" Nanos, da sie keine wirklich neuen Eigenschaften mit sich bringen, sondern es sie in Ă€hnlicher Form bereits seit LĂ€ngerem gibt, z.B. Liposomen bei Kosmetika, die Ă€hnlich arbeiten wie Nanokapseln und Mizellen bei Nahrungsmitteln.
NanozusĂ€tze in aller Munde Das gilt auch fĂŒr die Zusatzstoffe, die derzeit vermutlich den gröĂten Anteil aller Nanoanwendungen bei Lebensmitteln ausmachen. Bereits in den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts stellte die Chemiefirma Degussa (heute Evonik Industries) extrem feine KieselsĂ€ure unter dem Markennamen Aerosil her. Sie besteht aus Siliciumdioxid im NanogröĂenbereich. UrsprĂŒnglich als FĂŒllstoff fĂŒr Autoreifen entwickelt, sorgt sie heute dafĂŒr, dass Speisesalz, GemĂŒseinstantbrĂŒhe oder Tomatenpulver im Streuer oder in der TĂŒte nicht verklumpen. Siliciumdioxid ist ein anerkannter Zusatzstoff, der unter der E-Nummer E 551 gefĂŒhrt wird.
Auch fettlösliche Vitamine wie die Carotinoide werden seit Langem in Nanokapseln Lebensmitteln beigemengt. Ein US-amerikanisches Patent zur Vitaminverkapselung wurde bereits im Jahr 1956 erteilt. Carotinoide lösen sich nicht nur in Wasser auf, sondern sind auch empfindlich gegen Licht und Sauerstoff. In FruchtsĂ€ften und Multivitamintabletten werden sie darum verkapselt in eine Emulsion aus Zucker und Hilfsstoffen wie Gelatine und StĂ€rke verpackt. Erst im Magen zerfallen sie und werden schlieĂlich resorbiert. Erzeugt werden solche Carotinoidpulver vor allem von den Chemieunternehmen BASF in Deutschland, der Firma Chr. Hansen in DĂ€nemark und DMS in den Niederlanden, so der Bericht des Schweizer Zentrums fĂŒr TechnologiefolgenabschĂ€tzung vom Januar 2009, der vom Freiburger Ăko-Institut erstellt wurde.
Black Box Wo ĂŒberall Nanoteilchen drinstecken, ist fĂŒr Verbraucher jedoch nicht nachvollziehbar. Denn speziell deklariert werden ZusĂ€tze, die irgendwie mit der Nanotechnologie zu tun haben, bisher nicht. Zwar schreibt der Gesetzgeber vor, dass die Zusatzstoffe selbst in der Zutatenliste auf dem Etikett ausgewiesen werden mĂŒssen. Doch ob es sich um Nanosubstanzen handelt, wird nicht angegeben. Schon bei der Zulassung von Zusatzstoffen spielt die PartikelgröĂe keine Rolle. Ob das Titandioxid, das als Farbstoff fĂŒr Kaugummis, Dragees und ĂberzĂŒge aller Art eingesetzt wird, eine GröĂe von 20 oder 200 Nanometer hat, ist also unerheblich. Bisher ging man nĂ€mlich davon aus, dass die PartikelgröĂe keine Rolle bei der Sicherheit von Zusatzstoffen spielt. Im Mittelpunkt der Beurteilung stand allein der Stoff. Zunehmend mehren sich aber Hinweise, dass auch die PartikelgröĂe von Bedeutung ist. Denn winzig kleine Substanzen können leichter als gröĂere etwa Schleimhautschichten durchwandern und in Organe eindringen. Darum kommt zukĂŒnftig auch die PartikelgröĂe auf den PrĂŒfstand.
Beispiel Kupfer: Je nach GröĂe wirkt der Stoff völlig unterschiedlich auf den Organismus. Als Spurenelement ist Kupfer ein wichtiges Metall, das Enzyme reguliert und damit an zahlreichen Transport- und SchaltvorgĂ€ngen im Körper beteiligt ist. Versuche an MĂ€usen zeigen: Verabreicht man den Tieren Kupferpartikel in MikrometergröĂe, also als Spurenelement, gibt es keine VerĂ€nderungen an den Organen. Erhalten die Tiere hingegen Kupfer als Partikel in einer GröĂe von 23 Nanometern, also als Zwerg, kommt es zu SchĂ€den an der Leber, Milz und an den Nieren. "Die Daten demonstrieren, dass nicht toxische Substanzen nicht unbedingt nicht toxisch bleiben, wenn Partikel verkleinert werden", sagt Professor Alfonso Lampen, Leiter der Abteilung Lebensmittelsicherheit beim Bundesinstitut fĂŒr Risikobewertung (BfR).
Auf eine weitere Beobachtung wies die Forscherin Miranda Lomer vom Londoner Rayne-Institut schon vor einigen Jahren hin. Sie verabreichte Patienten mit der Darmerkrankung Morbus Crohn eine mehrmonatige DiĂ€t ganz ohne Zusatzstoffe. Eine zweite Gruppe von Patienten mit Morbus Crohn erhielt eine ĂŒbliche Kost mit nanohaltigen Zusatzstoffen wie Titandioxid und Aluminiumsilikat. Bei den Personen, die das Essen ohne ZuĂ€tze erhielten, besserten sich die Symptome der Krankheit merklich. Einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Morbus Boeck, einer wie auch Morbus Crohn entzĂŒndlichen Krankheit mit erblicher Komponente, und Nanopartikeln sieht zudem der Pathologe Dennis Heffner in einer Veröffentlichung im Fachmagazin Annals of Diagnostic Pathology. Er vermutet, dass Morbus Boeck unter anderem durch eine Reaktion des Immunsystems auf Nanopartikel verursacht wird." Dies lieĂe sich vielleicht auch auf Morbus Crohn ĂŒbertragen", sagt Professor Jan-Olaf Gebbers, der Leiter des Instituts fĂŒr Umweltmedizin am Kantonspital Luzern.
Antibiotikaresistenz durch Nanosilber Auch nanohaltige Silberpartikel auf Verpackungen, Trinkflaschen fĂŒr Babys und KĂŒhlschrĂ€nken mĂŒssen kritisch gesehen werden. Anders als Nano im Essen ist die Nanotechnologie bei Verpackungen bereits gang und gĂ€be. Die winzig kleinen Silberpartikel können Bakterien unschĂ€dlich machen und sorgen somit fĂŒr keimfreie Trinkflaschen, Socken, OberflĂ€chen von KĂŒhlschrĂ€nken, Toilettensitzen und Kinderspielzeug. Doch das wahllose Ausschalten von Bakterien könne dazu fĂŒhren, dass das Immunsystem gestört wird. Denn die Bakterienkiller töten nicht nur die bösen Mikroorganismen, sondern alle Bakterien. "Wenn wir die guten Bakterien killen, wird das Ăko-System kollabieren", warnt die schwedische UniversitĂ€tsprofessorin Ă sa Melhus. Die Dozentin fĂŒr Mikrobiologie hatte bereits vor zwei Jahren einen ersten silberresistenten Bakterienstamm entdeckt. Die wahllose Anwendung könne zur Folge haben, dass nicht nur das Nanosilber auf Dauer nicht mehr wirkt, sondern dass die Bakterien auch gegen Antibiotika aller Art resistent werden.
Wohl weil die Risiken unklar sind und es auch etwas Neues ist, dessen Wirkung man noch nicht einschĂ€tzen kann, wollen die Verbraucher keine Nanotechnologie im Essen. Nur ein FĂŒnftel der Bevölkerung wĂŒrde Lebensmittel mit Nanopartikeln kaufen, so eine reprĂ€sentative Befragung des Bundesinstituts fĂŒr Risikobewertung von 2008. Auch Fachleuten von Behörden, Hochschulen, VerbraucherverbĂ€nden und Wirtschaft, die im vergangenen Jahr an einem BfR-Forum zur Nanotechnologie teilnahmen, sind die Zwerge im Essen nicht geheuer. Auf die Frage, "Welches Produkt, in dem Nanotechnologie enthalten ist, wĂŒrden Sie am ehesten kaufen", nannten mehr als 75 Prozent der Teilnehmer Produkte zur OberflĂ€chenversiegelung und -pflege, wie beispielsweise Lacke und Farben, 15,5 Prozent Kleidung und 6 Prozent Kosmetik. Lediglich 0,9 Prozent der Befragten meinten, dass sie Nanolebensmittel kaufen wollten.
GefĂ€hrliches Undercover Bisher waren Partikel in NanogröĂe bei der PrĂŒfung und Zulassung von Zusatzstoffen kein Thema. Mit GĂŒltigkeit der neuen EU-Verordnung ĂŒber Zusatzstoffe am 20. Januar 2010 mĂŒssen ZusĂ€tze, die im Vergleich zum herkömmlichen Zusatz erheblich geĂ€ndert oder eben hinsichtlich der PartikelgröĂe verĂ€ndert sind, neu bewertet werden. Gegebenenfalls wird auch eine Neuzulassung notwendig, wenn sich die Eigenschaften komplett Ă€ndern. Erfolgt ein neuer Eintrag in die Gemeinschaftsliste der EU-Zusatzstoffe, gibt es auch eine neue E-Nummer. "Eine spezifische Kennzeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen, die in nanoskaliger Form verwendet werden sollen, ist aber in der Verordnung nicht vorgesehen", sagt Sandra Pabst, die stellvertretende Pressesprecherin des Verbraucherschutzministeriums.
Verpackungen Breite Anwendung finden Nanomaterialien schon bei Verpackungen. Siliciumdioxid in NanogröĂe kann das Eindringen von Sauerstoff und anderen Gasen reduzieren, wodurch sich die Haltbarkeit erhöht. Anbieter von Durethan KU 2-2601 ist Bayer.
Nano auf dem Acker Lavagesteinsmehl und Silikat sind die Materialien eines Bodenhilfsstoffs, der dafĂŒr sorgt, dass Wasser im Boden gespeichert wird, statt durchzusickern. Hersteller ist die deutsche Firma Geohumus International. Auch im Angebot: der Wachstumsregulator Primo Maxx mit einer GröĂe von 100 Nanometern. Die Teilchen sorgen dafĂŒr, dass sich die Wirksamkeit des PrĂ€parats erhöht und die Einsatzmenge reduziert werden kann. Hersteller ist der US-Konzern Syngenta, der auch Gen-Saatgut anbietet.
Nanosensoren Zukunftsmusik sind Nanopartikel, die schÀdliche Mikroorganismen, Allergene oder Pestizide aus Lebensmitteln herausfiltern oder ihr Vorhandensein "melden", sodass ein verunreinigtes Produkt gemieden werden kann.
Nach mehr als zwanzig Jahren Grundlagen- und angewandter Forschung gewinnen Nanotechnologien zunehmend an kommerzieller Bedeutung. Es war jedoch schwierig herauszufinden, wie viele âNanoâ-Verbraucherprodukte auf dem Markt sind und welche Waren als âNanoâ bezeichnet werden könnten. Diese Bestandsaufnahme ist zwar nicht umfassend, bietet der Ăffentlichkeit jedoch den besten verfĂŒgbaren Einblick in die mehr als 1.600 von Herstellern identifizierten, auf Nanotechnologie basierenden Verbraucherprodukte, die auf den Markt gebracht wurden.
Dieses âlebendeâ Inventar ist eine Ressource fĂŒr Verbraucher, BĂŒrger, politische EntscheidungstrĂ€ger und andere, die mehr darĂŒber erfahren möchten, wie die Nanotechnologie auf den Markt gelangt.
Wir haben kĂŒrzlich einen Artikel ĂŒber dieses Inventar veröffentlicht. Bitte sehen Sie es hier:đ
Vance, ME, Kuiken, T., Vejerano, EP, McGinnis, SP, Hochella, MF, Jr., Rejeski, D. und Hull, MS (2015) Nanotechnologie in der realen Welt: Neuentwicklung des Inventars an Nanomaterial-KonsumgĂŒtern . Beilstein Journal of Nanotechnology , 6, 1769-1780. đŽhttp://dx.doi.org/10.3762/bjnano.6.181
Selbst Lebensmittelhersteller wissen oft nicht, ob Nanopartikel in den von ihnen verkauften Lebensmitteln enthalten sind, und niemand weiĂ, ob sie sicher zu essen sind.
Man findet sie in M&Ms, Dunkinâ Donuts, Jell-O-Pudding und sogar Pop-Tarts.
Wissenschaftler wissen nicht, ob sie sicher zu essen sind. Die Regierung regelt diese Dinge nicht. Selbst Lebensmittelhersteller wissen oft nicht, dass diese Technologie in den von ihnen verkauften Lebensmitteln steckt. Das tun Sie wahrscheinlich auch nicht.
Nanopartikel sind so kleine Teilchen, dass sie in Nanometern gemessen werden mĂŒssen â einem Milliardstel Meter. Wenn ein Nanopartikel die GröĂe eines FuĂballs hĂ€tte, hĂ€tte ein rotes Blutkörperchen die GröĂe eines Feldes . Sie sind das HerzstĂŒck eines neuen 20-Milliarden-Dollar-GeschĂ€fts .
Das Wichtigste, was Sie ĂŒber diese neue Technologie wissen sollten, ist, dass es auf die GröĂe ankommt. GĂ€ngige Materialien wie Silber oder Titandioxid erhalten neue Eigenschaften, wenn sie auf winzige AusmaĂe geschrumpft werden.
Silber in Nanoform wirkt stark antimikrobiell. Unternehmen machen sich dies bereits zunutze, indem sie mit Nanosilber imprÀgnierte Socken verkaufen , die nicht stinken.
Nicht stinkende Socken klingen auf jeden Fall gut.
Aber ist Nanosilber sicher? Silber ist ein gewöhnliches, sicheres Metall, aber Nanopartikel sind so klein, dass sie an Orte gelangen können, an denen gröĂere MolekĂŒle nicht hinkommen.
Sie können beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke ĂŒberwinden . Nur weil eine Chemikalie sicher ist, heiĂt das nicht, dass sie auch in einer winzigen Nanoform sicher ist. Erste Forschungen zu hĂ€ufig verwendeten Nanopartikeln wie Silber und Titandioxid geben Anlass zur Sorge.
Die Gruppe âAs You Sowâ weist darauf hin, dass Nanopartikel in Zellen eindringen und Zellfunktionen beeintrĂ€chtigen können. Und doch hat die National Nanotechnology Initiative in den letzten drei Jahren mehr als 16-mal mehr fĂŒr die Produktentwicklung ausgegeben als fĂŒr Sicherheitstests.
Wie wÀre es also mit den Nanopartikeln in Ihrem Essen?
Titandioxid ist ein ĂŒblicher Lebensmittelzusatzstoff, der als WeiĂpigment verwendet wird. In einer Studie aus dem Jahr 2012 ( Titandioxid-Nanopartikel in Lebensmitteln und Körperpflegeprodukten ) wurden gĂ€ngige Lebensmittel getestet, um herauszufinden, ob das verwendete Titandioxid nano war oder nicht.
Im Anschluss an âAs You Sowâ wurden mit Puderzucker ĂŒberzogene Donuts von Dunkinâ Donuts and Hostess getestet. Beide enthielten Titandioxid in NanogröĂe
Dies wirft eine weitere Frage auf:
Warum mĂŒssen Lebensmittelhersteller dem Puderzucker einen weiĂen Farbstoff hinzufĂŒgen?
Ist es nicht schon weiĂ?
Hier ist der Punkt: Die Nanotechnologie ist da, und sie ist bereits in unserer Nahrung enthalten.
Und leider kennt sich niemand wirklich mit diesem neumodischen Zeug aus. Auch wenn die GröĂe in der realen Welt eine Rolle spielt, spielt sie in unseren Vorschriften keine Rolle. Wenn eine Chemikalie in Lebensmitteln legal ist, dann ist sie auch in Nanoform legal. Keine Etiketten erforderlich!
Verbraucher erhalten bereits unzĂ€hlige Informationen ĂŒber ErnĂ€hrung, Transfette und Allergene. Wir mĂŒssen wissen, was in unseren Lebensmitteln enthalten ist, deshalb verlangt unsere Regierung von den Unternehmen, uns dies mitzuteilen. Aber im Fall von Nanopartikeln wissen Lebensmittelhersteller manchmal selbst nicht, wann Nanopartikel in ihren Produkten enthalten sind, weil sie von einem ihrer Lieferanten darin enthalten waren.
Könnten Nanopartikel aus Lebensmittelverpackungen eindringen, selbst wenn sie nicht in unserer ErnÀhrung enthalten sind? Wandern die Nanopartikel aus der Verpackung in das Lebensmittel? Noch weià es niemand.
Es ist alles nur ein groĂes Experiment und wir sind die Versuchskaninchen.
Wenn Sie Nanotechnologie in Ihrem eigenen Körper vermeiden möchten â zumindest bis sie sich als sicher fĂŒr den menschlichen Verzehr erwiesen hat â ist es am besten, Bio-Lebensmittel zu kaufen und verarbeitete Lebensmittel zu meiden.
Selbst wenn sie sich spĂ€ter als sicher erweisen, wird sich die MĂŒhe lohnen. Wenn Sie viel frisches Obst und GemĂŒse zu sich nehmen und auf Donuts und SĂŒĂigkeiten verzichten, tun Sie Ihrer Gesundheit einen Gefallen.
FĂŒr unsere Gesellschaft als Ganzes ist es jedoch inakzeptabel, dies der individuellen Verantwortung zu ĂŒberlassen, insbesondere wenn Verbraucher diese winzigen Partikel nicht einmal sehen können, um zu wissen, welche Lebensmittel sie meiden sollten.
Ein einfacher erster Schritt ist die Kennzeichnung von Lebensmitteln, die Nanopartikel enthalten.
Besser noch: Unternehmen dĂŒrfen sie erst dann in unsere Lebensmittel geben, wenn ihre Unbedenklichkeit nachgewiesen ist.
Die Bundesregierung hĂ€lt im September eine Sitzung ab , um ĂŒber die potenziellen Risiken der Nanotechnologie und deren BewĂ€ltigung zu diskutieren. Bis ausreichende Sicherheitstests abgeschlossen sind, mĂŒssen wir Nanopartikel aus unseren Lebensmitteln entfernen.
Hier đmit Hilfe von Ăbersetzungsprogrammen, kann man vieles mehr erfahren:
Clean Eating bedeutet, Obst, GemĂŒse und Fleisch zu wĂ€hlen, die mit minimaler
Verarbeitung angebaut, produziert und verkauft werden.
In vielen FĂ€llen sind die Methoden der heutigen
Lebensmittelproduzenten weder sauber noch nachhaltig. Die Folge sind SchĂ€den fĂŒr unsere
Gesundheit, die Umwelt oder beides. Deshalb haben wir beschlossen,
Lebensmittel aus der Perspektive der Menschen zu betrachten, die ihr Leben
damit verbringen, herauszufinden, was zum Essen sicher ist â oder nicht.
Wir haben ihnen eine einfache Frage
gestellt:
âWelche Lebensmittel sollten Sie meiden?â
Die Antworten ergeben nicht unbedingt
eine Liste von âverbotener Lebensmittelâ.
Aber wenn Sie nach den vorgeschlagenen
Alternativen greifen, können Sie sich vielleicht besser fĂŒhlen â und beruhigt
sein.
1. Tomatenkonserven Fredrick vom Saal, PhD,
ein Endokrinologe an der University of Missouri, der Bisphenol-A untersucht ,
gibt uns den Ăberblick: Das Problem:Die Harzauskleidung von Blechdosen
enthĂ€lt Bisphenol-A, ein synthetisches Ăstrogen, das mit Krankheiten in
Verbindung gebracht wird, die von Fortpflanzungsproblemen bis hin zu
Herzerkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit reichen. Leider fĂŒhrt der SĂ€uregehalt
(ein herausragendes Merkmal von Tomaten) dazu, dass BPA in Ihre Lebensmittel
gelangt.Studien zeigen, dass der BPA-Gehalt im
Körper der meisten Menschen die Menge ĂŒbersteigt, die die Spermienproduktion
unterdrĂŒckt oder bei Tieren ChromosomenschĂ€den an den Eizellen verursacht.âEine Tomatendose kann 50 ”g BPA pro
Liter enthalten, und das ist ein Wert, der sich auf Menschen auswirken wird,
insbesondere auf junge Menschenâ, sagt vom Saal. âIch werde nicht in die
NĂ€he von Dosentomaten gehen.â
Die Lösung:WÀhlen Sie Tomaten in Glasflaschen
(die keine Harzauskleidung benötigen), wie zum Beispiel die Marken Bionaturae
und Coluccio. Sie können auch verschiedene Sorten in Tetra-Pak- Boxen
erhalten, beispielsweise Trader Joe's und Pomi. Budget-Tipp: Wenn Ihr Rezept es zulÀsst, ersetzen
Sie Dosentomaten durch NudelsoĂe aus der Flasche. Suchen Sie nach
Nudelsaucen mit niedrigem Natriumgehalt und wenigen Zusatzzutaten, andernfalls
mĂŒssen Sie möglicherweise das Rezept anpassen.
2. Mit Mais gefĂŒttertes
Rindfleisch
Joel Salatin, MiteigentĂŒmer von Polyface Farms und Autor von einem halben Dutzend
BĂŒchern ĂŒber nachhaltige Landwirtschaft, gibt uns den Ăberblick: Das
Problem:Rinder haben sich entwickelt, um Gras
zu fressen, nicht Getreide. Heutzutage fĂŒttern Landwirte ihre Tiere jedoch
mit Mais und Sojabohnen, wodurch die Tiere schneller fĂŒr die Schlachtung
gemĂ€stet werden. Aber mehr Geld fĂŒr die ViehzĂŒchter (und niedrigere Preise
im Supermarkt) bedeutet fĂŒr uns viel weniger Nahrung. Eine kĂŒrzlich vom USDA und Forschern
der Clemson University durchgefĂŒhrte umfassende Studie ergab, dass
grasgefĂŒttertes Rindfleisch im Vergleich zu mit Mais gefĂŒttertem Rindfleisch
einen höheren Gehalt an Beta-Carotin, Vitamin E, Omega-3-FettsÀuren, konjugierter
LinolsÀure (CLA), Kalzium und Magnesium aufweist und Kalium; geringerer
Gehalt an entzĂŒndlichen Omega-6-FettsĂ€uren; und weniger gesĂ€ttigte Fette,
die mit Herzerkrankungen in Verbindung gebracht werden. âWir mĂŒssen die Tatsache respektieren,
dass KĂŒhe Pflanzenfresser sind, und das bedeutet nicht, dass man ihnen Mais und
HĂŒhnermist verfĂŒttertâ, sagt Salatin.
Die Lösung:Kaufen Sie grasgefĂŒttertes
Rindfleisch, das in LebensmittelgeschÀften, auf BauernmÀrkten und landesweit
bei Whole Foods erhÀltlich ist. Normalerweise ist es gekennzeichnet, weil
es eine PrÀmie verlangt, aber wenn Sie es nicht sehen, fragen Sie Ihren
Metzger.
Budget-Tipp: TeilstĂŒcke am Knochen sind gĂŒnstiger,
da die Verarbeitungsbetriebe fĂŒr das Zerlegen einen Aufpreis
verlangen. Sie können es auch direkt bei einem örtlichen Bauern kaufen,
was bis zu 5 $ pro Pfund kosten kann. Um einen Landwirt in Ihrer NĂ€he zu finden,
durchsuchen Sieeatwild.com .
3. Mikrowellen-Popcorn
Olga Naidenko, PhD, eine leitende Wissenschaftlerin der Environmental Working Group ,
gibt uns den Ăberblick: Das Problem: Laut einer aktuellen Studie der UCLA
gehören Chemikalien, darunter PerfluoroctansÀure ( PFOA ),
in der Auskleidung des Beutels zu einer Klasse von Verbindungen, die mit
Unfruchtbarkeit beim Menschen in Verbindung gebracht werden können. Im
Tierversuch verursachen die Chemikalien Leber-, Hoden- und
BauchspeicheldrĂŒsenkrebs. Studien zeigen, dass die Chemikalien
in der Mikrowelle verdampfen â und in Ihr Popcorn gelangen. âSie bleiben jahrelang im Körper und
reichern sich dort anâ, sagt Naidenko, weshalb Forscher befĂŒrchten, dass die
Konzentrationen beim Menschen an die Mengen herankommen könnten, die bei
Labortieren Krebs verursachen. DuPont und
andere Hersteller haben versprochen, PFOA im Rahmen eines freiwilligen
EPA-Plans bis 2015 auslaufen zu lassen, aber bis dahin werden Millionen TĂŒten
Popcorn verkauft.
Die Lösung: Lassen Sie Naturkerne auf die
altmodische Art platzen: in einer Pfanne. Zum WĂŒrzen können Sie echte
Butter oder getrocknete GewĂŒrze wie Dillkraut, GemĂŒseflocken oder
Suppenmischung hinzufĂŒgen.
Budget-Tipp: Es ist spottbillig, sein eigenes
Popcorn zu knallen.
4. Nicht-biologische
Kartoffeln
Jeffrey Moyer, Vorsitzender des National Organic Standards Board , gibt uns den
Ăberblick: Das Problem: WurzelgemĂŒse absorbiert Herbizide,
Pestizide und Fungizide, die im Boden landen. Kartoffeln â das beliebteste GemĂŒse
des Landes â werden wĂ€hrend der Vegetationsperiode mit Fungiziden behandelt und
dann vor der Ernte mit Herbiziden besprĂŒht, um die faserigen Ranken abzutöten. Nach dem Ausgraben werden die
Kartoffeln noch einmal behandelt, um das Keimen zu verhindern . âVersuchen Sie dieses Experiment:
Kaufen Sie eine herkömmliche Kartoffel in einem GeschÀft und versuchen Sie, sie
zum Keimen zu bringen. Das wird nicht passierenâ, sagt Moyer, der auch
Farmdirektor des Rodale Institute ist (ebenfalls im Besitz von Rodale Inc., dem
Herausgeber von). VerhĂŒtung). âIch habe mit Kartoffelbauern
gesprochen, die ganz klar gesagt haben, dass sie die Kartoffeln, die sie
verkaufen, niemals essen wĂŒrden. Sie haben separate Parzellen, auf denen sie
Kartoffeln fĂŒr sich selbst anbauen, ohne die ganzen Chemikalien.â
Die Lösung: Kaufen Sie
Bio-Kartoffeln. Waschen reicht nicht aus, wenn Sie versuchen, vom Fleisch
aufgenommene Chemikalien zu entfernen.
Budget-Tipp: Bio-Kartoffeln kosten nur 1 bis 2
US-Dollar pro Pfund und sind damit etwas teurer als herkömmliche Kartoffeln.
David Carpenter, MD, Direktor des Instituts fĂŒr Gesundheit und Umwelt an der UniversitĂ€t
Albany und Herausgeber einer groĂen Studie in der Fachzeitschrift âScienceâ
ĂŒber Kontamination in Fisch, bringt uns auf den Punkt: Das Problem: Die Natur hat nicht vorgesehen, dass
Lachse in StĂ€llen zusammengepfercht und mit Soja, GeflĂŒgelstreu und
hydrolysierten HĂŒhnerfedern gefĂŒttert werden. Infolgedessen enthĂ€lt
Zuchtlachs weniger Vitamin D und mehr Schadstoffe, darunter Karzinogene, PCBs,
bromierte Flammschutzmittel und Pestizide wie Dioxin und DDT. Laut Carpenter stammen die am
stÀrksten belasteten Fische aus Nordeuropa, die auf amerikanischen Speisekarten
zu finden sind. âSie könnten alle fĂŒnf Monate eines
dieser Lachsessen essen, ohne dass sich Ihr Krebsrisiko erhöhtâ, sagt
Carpenter, dessen Fischkontaminationsstudie aus dem Jahr 2004 groĂe
Aufmerksamkeit in den Medien erregte. âEs ist so schlimm.â VorlĂ€ufige wissenschaftliche
Erkenntnisse haben DDT auch mit Diabetes und Fettleibigkeit in Verbindung
gebracht, einige ErnÀhrungswissenschaftler glauben jedoch, dass die Vorteile
von Omega-3-FettsĂ€uren die Risiken ĂŒberwiegen. Es besteht auch Besorgnis ĂŒber den
hohen Einsatz von Antibiotika und Pestiziden zur Behandlung dieser
Fische. Wenn Sie Zuchtlachs essen , werden Ihnen die gleichen
Medikamente und Chemikalien verabreicht.
Die Lösung: Wechseln Sie zu wild gefangenem
Alaska-Lachs. Wenn auf der Verpackung âfrischer Atlantikâ steht
, handelt es sich um Zuchtware. Es gibt keine kommerzielle Fischerei mehr
auf wilden Atlantischen Lachs.
Budget-Tipp: Konservierter Lachs, der fast
ausschlieĂlich aus Wildfang stammt, ist bereits fĂŒr 3 US-Dollar pro Dose
erhÀltlich.
6. Mit kĂŒnstlichen
Hormonen hergestellte Milch
Rick North, Projektleiter der Kampagne fĂŒr sichere Lebensmittel bei den Oregon
Physicians for Social Responsibility und ehemaliger CEO der
Oregon-Abteilung der American Cancer Society , bringt uns auf den
Punkt: Das Problem: Milchproduzenten behandeln ihre
MilchkĂŒhe mit rekombinantem Rinderwachstumshormon (rBGH
oder rBST, wie es auch genannt wird), um die Milchproduktion
anzukurbeln. Aber rBGH erhöht auch Euterinfektionen und sogar Eiter in der
Milch. Es fĂŒhrt auch zu einem höheren Spiegel eines Hormons namens
insulinÀhnlicher Wachstumsfaktor in der Milch. Bei Menschen können hohe IGF-1-Spiegel
zu Brust-, Prostata- und Dickdarmkrebs fĂŒhren. âAls die Regierung rBGH genehmigte,
ging man davon aus, dass IGF-1 aus Milch im menschlichen Verdauungstrakt
abgebaut werden wĂŒrdeâ, sagt North. Wie sich herausstellte, schĂŒtzt das
Kasein in der Milch den gröĂten Teil davon, wie mehrere unabhĂ€ngige Studien
zeigen. âEs gibt keinen 100-prozentigen Beweis
dafĂŒr, dass dadurch Krebs beim Menschen zunimmtâ, gibt North
zu. âAllerdings ist es in den meisten IndustrielĂ€ndern verboten.â
Die Lösung: ĂberprĂŒfen Sie die Etiketten auf
rBGH-frei, rBST-frei, ohne kĂŒnstliche Hormone hergestellt oder
Bio-Milch. Diese AusdrĂŒcke weisen auf rBGH-freie Produkte hin.
Budget-Tipp: Probieren Sie das Great Value-Label
von Wal-Mart, das kein rBGH verwendet.
7. Konventionelle Ăpfel
Mark Kastel, ehemaliger GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Agrarwirtschaft und Co-Direktor
des Cornucopia
Institute , einer landwirtschaftspolitischen Forschungsgruppe, die
Bio-Lebensmittel unterstĂŒtzt, bringt uns auf den Punkt: Das Problem: Wenn die HerbstfrĂŒchte einen
âWettbewerb mit den meisten Pestizidenâ veranstalten wĂŒrden, wĂŒrden Ăpfel
gewinnen. Warum? Sie werden einzeln veredelt (sie stammen von einem
einzigen Baum ab), sodass jede Sorte ihren unverwechselbaren Geschmack behÀlt. Daher
entwickeln Ăpfel keine Resistenz gegen SchĂ€dlinge und werden hĂ€ufig
besprĂŒht. Die Industrie behauptet, dass diese RĂŒckstĂ€nde nicht schĂ€dlich
seien. Kastel entgegnet jedoch, dass es nur
gesunder Menschenverstand sei, die Exposition zu minimieren, indem man die am
stĂ€rksten ĂŒbergossene Produkte wie Ăpfel meidet. âLandarbeiter leiden hĂ€ufiger an
vielen Krebsartenâ, sagt er. Und immer mehr Studien beginnen, eine
höhere Körperbelastung durch Pestizide (aus allen Quellen) mit der
Parkinson-Krankheit in Verbindung zu bringen.
Die Lösung: Direkt vom kleinen Bauern kaufen oder
waschen und schĂ€len Sie sie die Ăpfel unbedingt.
Entgegen der landlĂ€ufigen Meinung ist der Codex Alimentarius weder ein Gesetz noch eine Richtlinie. Es handelt sich tatsĂ€chlich um ein funktionierendes Gremium, eine Kommission, die von der ErnĂ€hrungs- und Landwirtschaftsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation unter der Leitung der Vereinten Nationen geschaffen wurde. Die diesbezĂŒgliche Verwirrung ist gröĂtenteils auf die ĂuĂerungen vieler Kritiker zurĂŒckzufĂŒhren, die sich auf die âUmsetzungâ des Codex Alimentarius beziehen, als handele es sich um ein Gesetz, das darauf wartete, in Kraft zu treten. Eine treffendere Formulierung wĂ€re âUmsetzung der Codex-Alimentarius-Richtlinienâ, da sie die Situation treffender beschreiben wĂŒrde.
Codex ist lediglich ein weiteres Werkzeug in der Brust einer Elitegruppe von Einzelpersonen, deren Ziel es ist, eine Eine-Welt-Regierung zu schaffen, in der sie die vollstĂ€ndige Kontrolle ausĂŒben. Um dies zu erreichen, ist die Macht ĂŒber die Nahrungsmittelversorgung unerlĂ€sslich. Wie spĂ€ter erlĂ€utert wird, wird der Codex Alimentarius immer dann âumgesetztâ, wenn Richtlinien festgelegt werden und nationale Regierungen beginnen, ihre nationalen Gesetze in Ăbereinstimmung mit den von der Organisation festgelegten Standards zu gestalten.
Die Existenz des Codex Alimentarius als politisches Entscheidungsorgan reicht ĂŒber hundert Jahre zurĂŒck. Der Name selbst, Codex Alimentarius, ist lateinisch und bedeutet âLebensmittelcodeâ[1] und leitet sich direkt vom Codex Alimentarius Austriacus ab, einer Reihe von Standards und Beschreibungen verschiedener Lebensmittel im Ăsterreich-Ungarischen Reich zwischen 1897 und 1911.[2] ] Diese Reihe von Standards war eine Idee sowohl der Lebensmittelindustrie als auch der Wissenschaft und wurde von den Gerichten verwendet, um die IdentitĂ€t von Lebensmitteln auf rechtliche Weise zu bestimmen.
Bereits im Jahr 1897 wurden Nationen dazu gedrĂ€ngt, ihre nationalen Gesetze in einer Reihe internationaler Standards zu harmonisieren, um die durch Unterschiede in den nationalen Gesetzen entstandenen âHandelsbarrierenâ abzubauen.[3] Als der Codex Alimentarius Austriacus in seinem lokalen Gebiet an Bedeutung gewann, begann auch die Idee, einheitliche Standards fĂŒr ganz Europa einzufĂŒhren, an Fahrt zu gewinnen. Von 1954 bis 1958 betrieb Ăsterreich erfolgreich die Schaffung des Codex Alimentarius Europaeus (europĂ€ischer Codex Alimentarius). Fast sofort wurde die von den Vereinten Nationen geleitete FAO (ErnĂ€hrungs- und Landwirtschaftsorganisation) aktiv, als die FAO-Regionalkonferenz fĂŒr Europa den Wunsch nach einem globalen internationalen Satz von Standards fĂŒr Lebensmittel zum Ausdruck brachte. Die FAO-Regionalkonferenz schickte daraufhin einen Vorschlag an die FAO selbst mit dem Vorschlag, ein gemeinsames FAO/WHO-Programm fĂŒr Lebensmittelstandards zu schaffen.
Bereits im nĂ€chsten Jahr verabschiedete der Codex Alimentarius Europeaus den Beschluss, seine Arbeit zu Lebensmittelstandards von der FAO zu ĂŒbernehmen. Im Jahr 1961 beschlossen die WHO, der Codex Alimentarius Europaeus, die Organisation fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die FAO-Konferenz, ein internationales Lebensmittelstandardprogramm namens Codex Alimentarius zu schaffen.[4] Im Jahr 1963 wurde aufgrund der zwei Jahre zuvor von diesen Organisationen verabschiedeten BeschlĂŒsse offiziell der Codex Alimentarius geschaffen.[5]
Obwohl er unter der Schirmherrschaft der FAO und der WHO erstellt wurde, gibt es einige Kontroversen hinsichtlich der Personen, die möglicherweise an der Erstellung des Codex beteiligt waren oder nicht. Viele Anti-Codex-Organisationen haben behauptet, dass Nazi-Kriegsverbrecher, insbesondere Fritz Ter Meer[6] und Hermann Schmitz[7], die Hauptarchitekten der Organisation waren. Da viele dieser Behauptungen nur auf indirekten oder ĂŒberhaupt keinen Beweisen beruhen, könnte man versucht sein, sie auf den ersten Blick auĂer Acht zu lassen. Da die VorwĂŒrfe jedoch immer mehr AnhĂ€nger finden, hat Codex versucht, sie zu widerlegen. Im Abschnitt âHĂ€ufig gestellte Fragenâ beantwortet Codex die Frage: âStimmt es, dass Codex von einem ehemaligen Kriegsverbrecher geschaffen wurde, um die weltweite Nahrungsmittelversorgung zu kontrollieren?â[8] AnschlieĂend beantwortet er die VorwĂŒrfe mit folgenden Worten:
"NEIN. Es ist eine falsche Behauptung. Sie mĂŒssen nur die Wörter âCodex Alimentariusâ in eine Suchmaschine eingeben und schon werden Sie viele dieser GerĂŒchte ĂŒber Codex finden. Normalerweise geben die Leute, die sie verbreiten, keine Beweise vor, sondern bitten Sie, Spenden zu senden oder Petitionen gegen Codex zu unterzeichnen.
âWahrheitsgemĂ€Ăe Informationen ĂŒber Codex finden sich im Internet â vor unserer Seite gibt es nichts zu verbergen â wir sind eine öffentliche Einrichtung, die in der Ăffentlichkeit fĂŒr die Ăffentlichkeit arbeitet â wir freuen uns, wenn Menschen mehr ĂŒber unsere Arbeit erfahren möchten und Fragen stellen.â In jedem Mitgliedsland gibt es eine offizielle Codex-Kontaktstelle , die gerne Ihre Fragen zum Codex beantwortet.â[9]
Aber wie man aus der obigen Aussage ersehen kann, trĂ€gt die Antwort von Codex kaum dazu bei, diese Frage zu beantworten, auĂer dass man ihr einfach nicht zustimmt. Es stimmt zwar, dass viele Personen, die diese Behauptung aufstellen, kaum Beweise dafĂŒr vorlegen, doch die Darstellung der Informationen negiert nicht zwangslĂ€ufig deren Wahrhaftigkeit. TatsĂ€chlich bietet Codex seine eigene Website als Quelle fĂŒr genaue Informationen ĂŒber die Organisation an; Dennoch gibt es ĂŒber den FAQ-Bereich hinaus nichts zu finden, was fĂŒr die âKriegsverbrecherâ-VorwĂŒrfe relevant wĂ€re. DarĂŒber hinaus ist die Website codexalimentarius.net praktisch nicht zu entziffern, fast bis zur völligen Nutzlosigkeit. Letztlich wirft diese Antwort mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Dies liegt daran, dass Codex, wenn es wollte, diese GerĂŒchte zerstreuen könnte, indem es einfach eine Liste der Personen und Organisationen veröffentlicht, die seine GrĂŒndung finanziert oder eine wesentliche Rolle dabei gespielt haben. Allerdings tut es nichts dergleichen. Abgesehen von der ErwĂ€hnung der FAO und der WHO wissen wir ĂŒberhaupt nicht, wer oder wie viele andere Personen und Organisationen an der Schaffung des Codex Alimentarius beteiligt waren.
Im Mittelpunkt der âKriegsverbrecherâ-VorwĂŒrfe steht der Chemiekonzern IG Farben. Die IG Farben bestand aus mehreren deutschen Chemieunternehmen, darunter BASF, Bayer, Hoechst und AGFA,[10] die fusionierten. Es war im Wesentlichen der ProduktionsflĂŒgel des Dritten Reiches und der Motor hinter der Nazi-Kriegsmaschinerie. Das Unternehmen lieferte den GroĂteil der Sprengstoffe und des synthetischen Benzins, die fĂŒr die militĂ€rische Eroberung und Ermordung von Millionen Menschen verwendet wurden. Es stellte auch das inzwischen berĂŒchtigte Zyklon-B-Gas her, das in den Gaskammern verwendet wurde. DarĂŒber hinaus hatte es Einfluss auf die DurchfĂŒhrung von Experimenten an KZ-Opfern. TatsĂ€chlich wurden Lageropfer oft direkt auf GeheiĂ des Unternehmens gekauft, und zwar ausdrĂŒcklich zu Testzwecken durch verschiedene Niederlassungen des Unternehmens, insbesondere Bayer und Hoechst.
Ohne die IG Farben hĂ€tten die deutschen Kriege einfach nicht aufrechterhalten werden können. WĂ€hrend der NĂŒrnberger Kriegsprozesse verurteilte das Tribunal 24 VorstĂ€nde und FĂŒhrungskrĂ€fte des Unternehmens und löste es in mehrere Tochtergesellschaften auf. NĂ€mlich BASF, Hoechst (spĂ€ter bekannt als Aventis) und Bayer. Bis 1951 wurden praktisch alle 24 dieser FĂŒhrungskrĂ€fte entlassen, darunter auch Fritz Ter Meer und Hermann Schmitz. Ter Meer war von 1926 bis 1945 Mitglied des Vorstands der IG Farben und auĂerdem Mitglied des Arbeitsausschusses und des Technischen Ausschusses sowie Direktor der berĂŒchtigten Sektion II. Er war auch der Botschafter in Italien, dem der Reichsminister fĂŒr RĂŒstung und Kriegsproduktion die volle Macht ĂŒbertragen hatte, und war der Industrielle, der die gröĂte Verantwortung fĂŒr Auschwitz trug. Von 1926 bis 1935 war Schmitz auĂerdem Mitglied des Vorstands der IG Farben und von 1935 bis 1945 Vorstandsvorsitzender und âFinanzchefâ. Er war auĂerdem Leiter der MilitĂ€rökonomie und Mitglied der NSDAP. Beide MĂ€nner wurden 1948 vom NĂŒrnberger Kriegsgericht fĂŒr schuldig befunden, doch Schmitz wurde 1950 und Ter Meer 1952 freigelassen.[11]
SchlieĂlich wurde Schmitz 1952 zum Vorstandsmitglied der Deutschen Bank Berlin-West und 1956 zum Ehrenvorsitzenden des Vorstands der Rheinischen Stahlwerke ernannt. Ter Meer war jedoch noch erfolgreicher. Nach seiner Entlassung wurde er 1955 zum Vorstandsmitglied von Bayer und 1956 zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. In den darauffolgenden Jahren ĂŒbernahm er zahlreiche weitere Funktionen, unter anderem als Vorstandsvorsitzender der Theodore Goldschmidt AG, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Commerzbank und Bank-Verbund AG sowie als Vorstandsmitglied der Waggonfabrik Uerdingen, DĂŒsseldorfer Waggonfabrik AG , dem Bankenverband der Bundesrepublik Deutschland und der United Industrial Enterprises AG.[12] Dies sind dokumentierte Verbindungen dieser beiden MĂ€nner. TatsĂ€chlich brachten Ter Meers Verbindungen zum Pharmaunternehmen Bayer ihm die GrĂŒndung einer Stiftung ein, die ihm zu Ehren benannt wurde: die Fritz-Ter-Meer-Stiftung.[13] Trotz alledem konnte dieser Autor jedoch nicht bestĂ€tigen, dass weder Ter Meer noch Schmitz direkte Verbindungen zur Entstehung des Codex Alimentarius hatten.
Allerdings unternimmt Codex nichts, um die VorwĂŒrfe zu entkrĂ€ften, auĂer ihnen einfach nicht zuzustimmen, und die ZusammenhĂ€nge sind keineswegs unplausibel. Codex hĂ€lt seine AnfĂ€nge sehr geheim, wie auf seiner Website deutlich wird, wo lediglich angegeben wird, dass es im Auftrag der FAO und der WHO erstellt wurde. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass eine solche Organisation ohne die UnterstĂŒtzung, den Input und sogar die Finanzierung privater internationaler Unternehmen gegrĂŒndet wĂŒrde. Dank sowohl der Anti-Codex-Gemeinschaft als auch des Codex Alimentarius selbst gibt es keine Beweise (zumindest nicht fĂŒr diesen Autor), die dokumentieren, welche Einzelpersonen oder Unternehmen an seiner GrĂŒndung beteiligt waren. Allerdings gibt es auch andere ZusammenhĂ€nge, die der Annahme, dass Kriegsverbrecher bei der Entstehung des Codex eine Rolle gespielt haben, mehr GlaubwĂŒrdigkeit verleihen.
Brandon Turbeville ist ein Autor aus Mullins, South Carolina. Er hat einen Bachelor-Abschluss der Francis Marion University, wo er als Student den Pee Dee Electric Scholar's Award erhielt. Er hat zahlreiche Artikel veröffentlicht, die sich mit einer Vielzahl von Themen befassen, darunter Gesundheit, Wirtschaft und bĂŒrgerliche Freiheiten. Er ist auĂerdem Autor des
Codex-Richtlinien fĂŒr Vitamin- und Mineralstoff-NahrungsergĂ€nzungsmittel:Das groĂe Ganze
Juli 2005 â In der ersten Juliwoche 2005 traf sich die Codex-Alimentarius-Kommission in Rom, Italien, und einigte sich, wie allgemein vorhergesagt, darauf, die umstrittenen Leitlinien fĂŒr Vitamin- und Mineralstoff-NahrungsergĂ€nzungsmittel als neuen globalen Standard zu ĂŒbernehmen. In ihrer Verzweiflung, diese Leitlinien zu verabschieden, ignorierte die Kommission jedoch eklatant die Regeln ihres eigenen Verfahrenshandbuchs [ 1 ] und schlug damit den letzten Nagel in den Sarg ihrer verbleibenden GlaubwĂŒrdigkeit und LegitimitĂ€t.
Aufgrund des ĂŒberwĂ€ltigenden öffentlichen Widerstands gegen die Leitlinien war der in Rom vereinbarte Text jedoch nur ein âRahmendokumentâ und enthielt noch keine der restriktiveren Aspekte der Leitlinie, die das Pharmakartell ursprĂŒnglich gerne gehabt hĂ€tte inbegriffen. Daher ist nun klar, dass die Strategie der Codex-Alimentarius-Kommission darin besteht, die umstrittensten Aspekte der Vitamin- und MineralstoffbeschrĂ€nkungen Schritt fĂŒr Schritt hinzuzufĂŒgen, in der Hoffnung, dass die Verbraucher nicht aufgeschreckt werden, wenn dieser Prozess weiterhin langsam genug voranschreitet in keine weiteren bedeutenden Formen der Opposition eingreifen, bis es zu spĂ€t ist.
Wie wir hier zeigen, ist der langfristige Spielplan der Pharmaindustrie jedoch weitaus komplexer, als den meisten Menschen bewusst ist, und zielt nicht nur darauf ab, unseren Zugang zu zusĂ€tzlichen MikronĂ€hrstoffen zu kontrollieren, sondern auch durch die Vergiftung und Patentierung der Lebensmittel Versorgung, unsere NĂ€hrstoffaufnahme aus der Nahrung selbst. Hier weiter lesen:đhttps://www.dr-rath-foundation.org/2005/08/codex-guidelines-for-vitamin-and-mineral-food-supplements-the-bigger-picture/
Dokumente der Weltgesundheitsorganisation
Diese Seite enthĂ€lt Berichte der ErnĂ€hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die ĂŒberragende Bedeutung von MikronĂ€hrstoffen und ErnĂ€hrung fĂŒr die Aufrechterhaltung einer optimalen Gesundheit dokumentieren.
Es ist kein Zufall, dass dieses Wissen ignoriert, verborgen und sogar behindert wurde. Dies alles geschah im Interesse und im Auftrag eines wachsenden Einflusses der Pharmainvestition âGeschĂ€ft mit der Krankheitâ. Dieser Einfluss erstreckte sich auf die medizinischen FakultĂ€ten, Medien und Politiker weltweit â einschlieĂlich der Weltgesundheitsorganisation. Wie Sie der unten stehenden Dokumentation entnehmen können, wurden in den letzten 30 Jahren kaum relevante Programme im Bereich natĂŒrlicher Gesundheit und ErnĂ€hrung von der WHO gefördert.
Stellen Sie sich vor, diese natĂŒrliche Gesundheitsinformation wĂ€re nicht jahrzehntelang durch das âGeschĂ€ft mit Krankheitenâ unterdrĂŒckt worden. Wie viele Leben hĂ€tten gerettet werden können?
Denken Sie nicht, dass es Zeit fĂŒr VerĂ€nderungen ist? Wir empfehlen Ihnen, die folgenden Gesundheitsinformationen zu nutzen, unabhĂ€ngig davon, ob Sie Patient, Gesundheitsexperte oder Politiker sind, ob Sie in einem Industrieland oder in einem Entwicklungsland leben.
Berichte des FAO/WHO-Expertenausschusses fĂŒr ErnĂ€hrung
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