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Samstag, 5. März 2022

🔴Alle Wege führen nach Rom/Toate drumurile duc la Roma - Vladimir Putin si Klaus Schwab la Forumul Economic Mondial de la Davos / Klaus Schwab lädt Putin nach Davos ein

TOATE DRUMURILE DUC LA ROMA!  

KLAUS SCHWAB este doar unul, care face parte dintr-o armata de Iezuiți, care conduce si pune in practica, doctrina si telul ANTICRISTULUI-PAPA 


ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM!
KLAUS SCHWAB ist nur einer, der Teil einer Armee von Jesuiten ist, der die Lehre und Absicht des ANTICHRISTEN = PAPST 
in die Praxis umsetzt und führt.
Klaus Schwab lädt Putin nach Davos ein




DIE HAUPT MENTOREN
FÜR KLAUS SCHWAB SEINE GLOBALE RESET PLÄNE
Dom Helder Câmara habe ihm die Augen für die Armut geöffnet, sagte Schwab. Der Erzbischof und Befreiungstheologe trat beim Vorläufer des World Economic Forum 1974 auf.

Klaus Schwab, der Gründer und Leiter des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum WEF), hat in einem Interview eine Begegnung mit dem brasilianischen Befreiungstheologen Dom Helder Câmara als einen „entscheidenden Moment“ in seinem Leben bezeichnet.

Während seiner ersten Reise nach Brasilien habe er Câmara getroffen, der damals als „Priester der Armen“ bekannt gewesen sei. Dieser habe ihn in die Slums von Recife geführt. Dieses Erlebnis habe ihn derart schockiert, dass er Câmara nach Davos eingeladen habe, um über die Armut zu sprechen.

Das WEF und Papst Franziskus
Bei einem Besuch in Brasilien 2013, zu Beginn seines Pontifikats, nannte Franziskus Dom Helder Camara als jemanden, der den „Weg der Kirche in Brasilien“ unauslöschlich geprägt hat. In seinem apostolischen Schreiben Evangelii gaudium (Die Freude des Evangeliums) erklärte Franziskus im selben Jahr in Anlehnung an die Befreiungstheologie von Helder Camara und anderen: „Ohne die vorrangige Option für die Armen läuft die Verkündigung des Evangeliums... Gefahr, missverstanden zu werden oder unterzugehen.
“Der Begriff „bevorzugte Option für die Armen“ ist ein Schlüsselbegriff. Er klingt edel, aber was bedeutet er in Wirklichkeit?

Bemerkenswerterweise lud Klaus Schwab Papst Franziskus im Jahr 2014 persönlich ein, auf dem Treffen in Davos zu sprechen. Franziskus hat seitdem zahlreiche solcher Briefe an Schwab geschrieben und wird vom Weltwirtschaftsforum als Agenda-Beitragender aufgeführt. Im Oktober 2020 war auf der offiziellen Website des WEF in Davos zu lesen: „In einer beeindruckenden, 43.000 Wörter langen Enzyklika, die am vergangenen Sonntag veröffentlicht worden ist, hat der Papst den Bemühungen um einen so genannten Great Reset der Weltwirtschaft als Reaktion auf die Verwüstung durch COVID-19 seinen Stempel aufgedrückt.“

Im Jahr 2015 hatte Franziskus, der sich selbst als besonderer Beschützer der Armen darstellt, seine Zustimmung zur Einleitung des offiziellen Verfahrens zur „Seligsprechung“ von Helder Camara durch die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse gegeben. Seitdem hat sich der jetzige Papst in beispielloser Weise für Maßnahmen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung, für Impfstoffe gegen COVID, für die Gleichstellung der Geschlechter, für Migration, für die Umverteilung von Reichtum von den Reichen zu den Armen und für andere soziale Maßnahmen eingesetzt, die sein umstrittenes Pontifikat prägen.

Great Reset. Die maßgebliche Frage hierbei laute, warum der Gründer des weltweit einflussreichsten Unternehmensforums zur Globalisierung, Klaus Schwab, den Gründer der Befreiungstheologie sowie den derzeitigen liberalen Papst Franziskus, den ersten jesuitischen Papst, der jene Ideen heutzutage verschlagen wiederbelebt, willkommen heißen sollte?

Es ist definitiv nicht jener Klaus Schwab, der den Marxismus begrüßt. Schwab ist der „Gottvater der Globalisierung“. Die Fusion der Ideologien von Franziskus und Schwab ist ein schlauer Weg, um insbesondere bei jüngeren und ärmeren Menschen auf der ganzen Welt die Art von Massenunterstützung für den Großangriff auf das Privateigentum und auf eine stabile Mittelschicht zu schaffen, die für den globalen, von Konzernen bestimmten Great Reset, einen globalen technokratischen Faschismus von oben, erforderlich ist.

Im November 2020 hat Papst Franziskus erklärt, daß eine neue „soziale Gerechtigkeit“ notwendig ist und Privatbesitz im Christentum nicht einleuchtend sei: „Laßt uns die neue soziale Gerechtigkeit erschaffen und uns einräumen, daß die christliche Tradition das Recht auf Privateigentum niemals als absolut und unbeweglich betrachtet hat,“ sagte Franziskus. Das war wenig durchdacht. Im Oktober hatte der Papst eine mit Frattelli Tutti betitelte Enzyklika verfasst, in der er dem Privateigentum den Kampf ansagte. Er schrieb: „Geschäftliche Fähigkeiten, die ein Geschenk Gottes sind, sollten stets deutlich auf die Entwicklung anderer und auf die Vernichtung der Armut ausgerichtet sein…“ Er erklärte: „Das Recht auf Privateigentum geht immer mit dem ersten und vorrangigen Prinzip der Unterordnung allen privaten Eigentums unter die allgemeine Bestimmung der Güter der Erde und damit mit dem Recht aller auf deren Nutzung einher. Und 
Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran , „Er haßt den Westen und will ihn zerstören”

Das ist den Worten Schwabs in dessen Buch The Great Reset aus dem Jahr 2020 erstaunlich ähnlich, wo er schreibt: „In erster Linie wird die Zeit nach der Pandemie eine Periode der massiven Vermögensumverteilung von den Reichen zu den Armen und vom Kapital zur Arbeit einleiten.“ Schwab behauptet, daß die Ära des Neoliberalismus der freien Marktwirtschaft vorbei ist, und daß größere staatliche Eingriffe erforderlich sind, um eine nachhaltige Umweltpolitik zu betreiben

Auf der Website des WEF hat Schwabs Organisation ihre Vision von der Wiederherstellung einer Welt, in der niemand irgendetwas besitzt, erklärt. In einem Video wird ihre Vision von einer Welt im Jahr 2030 mit den Worten beschrieben, „Sie werden nichts besitzen, und Sie werden glücklich sein.“, und außerdem, „was immer Sie benötigen, werden Sie mieten.“ Das würde bedeuten, daß Sie selbst Ihre Kleidung mieten müßten! Schwab erklärt, daß diese weltweite radikale Umverteilung von Eigentumsrechten zum Erreichen „ökologischer Gerechtigkeit“ notwendig sein wird. Das entspricht Franziskus Forderung nach eines „Grünen Finanzplans“ als Ersatz für das derzeitige Finanzsystem

Das Davoser Anerkenntnis der vatikanischen Agenda ist weitaus finsterer als es scheinen mag. Ihr Great Reset ist dabei die menschliche Unbeschränktheit oder Freiheit zugunsten einer neuen globalistischen Agenda totaler Kontrolle, Hightech-Überwachung, Medikationsverordnungen und massiver Einkommensumverteilung- en von der Mittelklasse der Gesellschaft absteigend. Schwab ist nichts weiter als ein Meister des Marketings und sein dystopischer Great Reset und dessen „ökologische Gerechtigkeit“ entspricht dem genau.

https://www.armstrongeconomics.com/rediscovery-of-the-business-cycle/

Câmara, von 1964 bis 1985 Erzbischof von Olinda und Recife, trat als Gastredner beim „European Management Symposium“, dem Vorläufer des „World Economic Forum“ im Jahr 1974 auf. Die kommunistischen Ansichten des Befreiungstheologen hätten bei vielen der teilnehmenden Unternehmen für Verstimmung gesorgt, sagte Schwab. Er behauptete auch, dass Câmara in der Schweiz nicht auftreten durfte, weil er als Kommunist galt. Für ihn sei die Kontroverse um den Auftritt ein Test gewesen. Er sei entschlossen gewesen, zu seinen Werten zu stehen, selbst wenn er die Leitung des „European Management Forum“ aufgeben hätte müssen, sagte Schwab. Der Auftritt des Befreiungstheolo- gen sei aber „gut verlaufen“, berichtete er.

Laut einem Bericht des WEF über den Auftritt habe Câmara zu mehr sozialer Verantwortlichkeit, einer „gerechteren“ Verteilung des Wohlstandes aufgerufen und eine Neubewertung der „falschen Werte der Wegwerfgesellschaft“ verlangt, um Wohlstand für alle Menschen zu ermöglichen.

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/religion/the-catacomb-pact-pope-francis-schwab/

Câmara war eine treibende Kraft hinter dem »Katakombenpakt«. Am 16. November 1965 besuchte eine Gruppe von 42 Konzilsvätern die Katakomben von Domitila am Stadtrand von Rom. Bischof Charles-Marie Himmer aus Tournai, Belgien, zelebrierte die Messe für die Konzilsväter. Im Anschluss an die Messe verfassten die Väter einen Text: eine Reihe von Grundsätzen, auf die sie sich in ihrem Dienst verpflichten wollten. Câmara fungierte als Schreiber der Gruppe. 

Zu den von den Bischöfen formulierten Grundsätzen gehörten eine Reihe von umstrittenen Aussagen wie: »Wir lehnen es ab, mündlich oder schriftlich mit Namen und Titeln angesprochen zu werden, die Größe und Macht ausdrücken (»Eminenz«, »Exzellenz«, »Monsignore« etc....). Und: »Wir werden alles tun, damit die Verantwortlichen unserer Regierungen und öffentlichen Dienste die Gesetze, Strukturen und sozialen Einrichtungen annehmen und in die Praxis umsetzen, die für die Gerechtigkeit, die Gleichheit und die harmonische und vollständige Entwicklung des ganzen Menschen und aller Menschen und damit für die Entstehung einer neuen sozialen Ordnung, die der Menschenkinder und Kinder Gottes würdig ist, notwendig sind.« 

...  tja, wie im Bilderbuch der Jesuitenschwur
 Papst Franziskus ernannte den selbsternannten Sozialisten 2015 zum
 »Diener Gottes (der meint bestimmt SATAN).

„Die Kirche scheut sich nicht, angstfrei die gerechte und edle Sache der Menschenrechte zu verteidigen und mutig Reformen zu unterstützen, die zu einer besseren Verteilung der Güter führt einschließlich der irdischen Güter wie Erziehung, medizinische Versorgung, Wohnung usw. -(HEUCHLER!)
Wir sind davon überzeugt, dass die Theologie der Befreiung nicht nur zeitgemäß ist, sondern auch nützlich und notwendig. Sie sollte eine neue Bühne der theologischen Überlegung einrichten, beginnend mit der apostolischen Tradition und sollte fortgeführt werden von den großen Vätern und Doktoren, der Behörde und dem reichen väterlichen Erbteil der sozialen Kirchendoktrin, wie sie in den Dokumenten ‚RERUM NOVARUM’ und ‚LABORUM EXERCENS’ zum Ausdruck kommt.“ (Quelle: Brief an die brasilianischen Bischöfe vom 9. April 1986 von Papst Johannes Paul II.) https://archive.org/details/vatikan-agenda
Das RERUM NOVARUM ist so raffiniert geschrieben. Aber wenn man es durcharbeitet, muss man feststellen, dass es ein schreckliches Dokument ist.
Die können alles so schön FORMULIEREN und PACKEN im/mit Worte, aber im Grunde genommen, das Gegenteil meinen. Diesen Heuchler wollen NICHTS GUTES für NIEMANDEN, außer für sich selbst = SATAN UND SEINEN DIENER/SKLAVEN!

Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte.
Siehe auch:👇
Die jesuitische Mission in Amerika: 
Brasilien & Paraguay

1 Thessalonicher 5:3

Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen

 2 Timotheus 3

Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden.

Denn die Menschen werden sich selbst lieben[a], geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig,  lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht[b], deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!

Denn zu diesen gehören die, welche sich in die Häuser einschleichen und die leichtfertigen Frauen einfangen, welche[c] mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten[d] umgetrieben werden, die immerzu lernen und doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können.

Auf dieselbe Weise aber wie Jannes und Jambres[e] dem Mose widerstanden, so widerstehen auch diese [Leute] der Wahrheit; es sind Menschen mit völlig verdorbener Gesinnung, untüchtig zum Glauben. Aber sie werden es nicht mehr viel weiter bringen; denn ihre Torheit wird jedermann offenbar werden, wie es auch bei jenen der Fall war.


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