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Samstag, 5. Februar 2022

❗❗❗❗❓❓❓👉Mensch/Person – Angeklagter Maskenverweigerer führt Schweizer Gericht vor! (Richter ratlos...) - DIE ZEHN GEBOTE GOTTES, Das richtige Selbstverständnis des eigenen Seins ...

Mensch/Person – Angeklagter Maskenverweigerer führt Schweizer Gericht vor! (Richter ratlos...)

Der Corona-Betrug ist wohl der massivste Aufwachtrigger der Menschheitsgeschichte. Ironischerweise ist der Corona-Betrug jedoch nur die Spitze der Lügenpyramide. Wer also denkt, dass mit dem Ende der inszenierten Pandemie alles aufgelöst sein wird, sollte sich an dieser Stelle schonmal auf monumentale Enthüllungen vorbereiten. Eine davon ist mindestens so alt wie das römische Recht. Es handelt sich um einen Rechtsbetrug sondergleichen; mit dem Ziel die Menschen zu Personen sprich zu legalen Fiktionen herabzuwürdigen. Rechtlich betrachtet ist eine Person nicht dasselbe wie ein Mensch und das ist der eigentliche Grund, warum sich weltweit Millionen von kritisch denkenden Menschen fragen, wie es überhaupt möglich ist, dass ihnen der Staat unverständliche, ja sogar gemeingefährliche Verhaltensregeln vorschreibt. Diese brisante Frage wurde am 27. Januar anlässlich einer bemerkenswerten Gerichtsverhandlung im Kanton Thurgau exemplarisch beleuchtet. Gemäß dem Tagblatt führte ein mutiger, aufgeklärter Thurgauer, der wegen eines Verstosses gegen die Corona-Massnahmen angeklagt wurde, den Bezirksrichter regelrecht vor:
„Ich unterstehe nur dem Gesetz Gottes“: Coronaskeptiker nennt Richter einen Schurken und lässt Prozess platzen – 100 Skeptiker versammeln sich hinter Gerichtsgebäude

Bestens über den Rechtsbetrug aufgeklärt, wusste der Angeklagte offensichtlich, wie man sich vor einem fiktiven Gericht verhält:

Es begann schon damit, dass er der Aufforderung des Gerichtsvorsitzenden, er möge sich setzen, partout nicht nachkommen wollte. Hierfür hatte er eigens eine Fotokopie seiner Identitätskarte vorbereitet und auf den Platz des Beschuldigten gelegt. „Die Person sitzt, der Mensch steht vor Ihnen“, sagte er wiederholt in unterschiedlichen Lautstärken.

Eine Befragung durch den Richter wollte er nicht akzeptieren. Noch nicht einmal, dass dieser den Prozess überhaupt eröffnet. (...)
Ob und in welcher Form es für den Angeklagten ein Nachspiel geben wird, ist gemäss dem Tagblatt noch nicht geklärt:

Als die Situation schliesslich zu festgefahren war, meinte der Richter, man werde die Angelegenheit dann eben in Abwesenheit des Angeklagten weiter beraten und das Urteil schriftlich eröffnen.
Anmerkung: In einer kranken Welt werden gesunde Menschen oft für krank erklärt, um sie in psychiatrische Kliniken einzusperren und mit Drogen und anderen fragwürdigen Therapien wieder „gesund“ zu machen. Unlautere Zwangseinweisungen sind in jedem autoritären Regime eine Selbstverständlichkeit und, wer ab und an freie Medien liest, weiss, dass diese Praxis auch gegenwärtig in der Schweiz keine Ausnahme ist. (Selbstverständlich ist davon auszugehen, dass die meisten Psychiater nach bestem Wissen und Gewissen arbeiten. Man kann nicht alle in den gleichen Topf werfen.)

Tipp: Wer sich in dieser Situation befindet, ist bei psychex.ch in guten Händen. Ich habe von betroffenen viel Gutes gehört. Manche waren bereits nach 24 Stunden wieder frei. (Dass wir in der Schweiz überhaupt solche Organisationen wie PSYCHEX brauchen, sollte einem nachdenklich stimmen.)

Fazit: Sämtliche Formen des friedlichen Widerstands sind selbstverständlich legitim. Wer die grassierenden Auswüchse auf Erden jedoch effektiv bereinigen will, muss erkennen, dass eine Regierung haben und gleichzeitig frei sein zu wollen, ein Widerspruch in sich ist. Freiheit gibt es nur ohne Staat. Der 41-jährige Thurgauer hat es verstanden; sowie die hundert Menschen, die ihn vor Ort unterstützt haben. Die Frage ist bloss, wie viel Leid angerichtet werden muss, bis es die anderen auch begreifen.

Wenn dich die Themen Mensch/Person und wahre Freiheit interessieren, findest du in dem folgenden Interview mit dem Rechtsexperten, Harald Roos, viele Antworten und reichlich Inspiration:


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Die Gebote Gottes sind Prinzipien,
die das Leben schützen und erklären!
Die grundlegenden Prinzipien des Gesetzes Gottes sind in den Zehn Geboten zusammengefasst und im Leben Jesu Christi beispielhaft dargestellt. In den Geboten kommen Gottes Liebe, sein Wille und seine Absichten für das Leben der Menschen zum Ausdruck – für ihr Verhalten und für die zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Zehn Gebote sind bindend für die Menschen aller Zeiten, Grundlage für Gottes Bund mit seinem Volk und Maßstab in Gottes Gericht.


DIE ZEHN GEBOTE GOTTES
nach der Heiligen Schrift (2. Mose 20, 1-17)

1. Gebot: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
2. Gebot: Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
3. Gebot: Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
4. Gebot: Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
5. Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
6. Gebot: Du sollst nicht töten.
7. Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.
8. Gebot: Du sollst nicht stehlen.
9. Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.


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Das richtige Selbstverständnis des eigenen Seins 
 Mensch versus Person, 
Niederkunft versus Geburt 
 Bedeutung in der Politik und Wirtschaft
Der "Mensch" ist eine Fiktion der Kirche genau so, wie die natürliche bzw. auch juristische Person eine Fiktion eines Staates (Unternehmens) ist.

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