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CUPRINS POSTĂRI

Samstag, 4. April 2026

Die Wahrheit über Ostern (DE) │ Adevărul despre Paști (RO)

Die Auferstehung Christi war nicht am Ostersonntag.
„Ostern“ ist auch kein christlicher Begriff.
Die wahre Bedeutung verschiedener Osterbräuche wird in dieser Broschüre aufgezeigt.

Adevărul despre Paști
Învierea lui Hristos nu a avut loc în duminica Paştelui.
Nici „Paștele/Ostern” nu este un termen creștin. Adevărata semnificație a diferitelor tradiții de Paște este dezvăluită în această broșură.

Mittwoch, 1. April 2026

„Ich habe noch nie einen Fall von Krebs in einer ungeimpften Person gesehen!“

„Ich habe noch nie einen Fall von Krebs in einer ungeimpftem Person gesehen!“

Dr. Mendelson zitiert auf dem Sterbebett aus einem Buch von 1936(!), in dem Impfungen als tickende Zeitbomben bezeichnet werden.

Er kommt auch zu dem Schluss, dass Ärzte nichts anderes als Drogenhändler sind.

Notfallplan für globale Krise still veröffentlicht: „Macht euch bereit für Lockdown 2.0“

April 1, 2026

Ein Bericht der Internationalen Energieagentur  (IEA) sorgt weltweit für Aufsehen – und für Unruhe. Darin skizziert die Organisation einen Notfallplan für den Fall einer schweren Störung der globalen Ölversorgung. Zehn konkrete Maßnahmen sollen helfen, den Energieverbrauch rasch zu senken und die wirtschaftlichen Folgen einer Krise abzufedern.

Auslöser ist die angespannte Lage im Nahen Osten. Insbesondere mögliche Störungen in der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Verkehrsadern des globalen Ölhandels – beunruhigen die Märkte. Rund ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs wird täglich über diese Route transportiert.

Ein Plan für den Ernstfall – oder mehr?

Offiziell bezeichnet die IEA die Vorschläge als vorübergehendes Instrument zur Krisenvorsorge. Doch die Tragweite der Maßnahmen, die tief in Mobilität und Alltag eingreifen, hat eine heftige Debatte ausgelöst. In sozialen Netzwerken ziehen Kommentatoren bereits Parallelen zur Corona-Zeit und sprechen von einem möglichen „Lockdown 2.0“ – auch wenn die IEA selbst ausdrücklich von einem reinen Notfallszenario spricht.

Weniger Autofahren, mehr Einschränkungen

Im Zentrum der Empfehlungen steht der Verkehrssektor, einer der größten Ölverbraucher weltweit. Die IEA schlägt vor, das Arbeiten von zu Hause aus deutlich auszuweiten – etwa um mehrere zusätzliche Tage pro Woche. Allein dadurch ließe sich der Ölverbrauch im Personenverkehr spürbar senken.

Hinzu kommen klassische Eingriffe: niedrigere Tempolimits auf Autobahnen, eine stärkere Verlagerung vom Individualverkehr auf öffentliche Verkehrsmittel sowie die gezielte Förderung von Fuß- und Radverkehr bei kurzen Strecken.

In Städten könnten noch drastischere Maßnahmen greifen. Diskutiert werden Fahrbeschränkungen auf Basis von Kennzeichen – also Systeme, bei denen Autos nur an bestimmten Tagen genutzt werden dürfen.

Verhaltensänderung als Schlüssel

Neben regulatorischen Eingriffen setzt die IEA auch auf individuelle Anpassungen: sparsameres Fahren, verstärktes Carsharing und bessere Wartung von Fahrzeugen sollen den Verbrauch zusätzlich drücken.

Auch der Güterverkehr bleibt nicht außen vor. Hier empfiehlt der Bericht effizientere Fahrtechniken und optimierte Logistik. Zudem soll die Nutzung von Flüssiggas (LPG) im Verkehr eingeschränkt werden, damit es für grundlegende Anwendungen wie Kochen und Heizen verfügbar bleibt.

Flugverkehr und Industrie im Fokus

Schnelle Einsparpotenziale sieht die IEA auch im Luftverkehr. Unternehmen könnten Geschäftsreisen deutlich reduzieren und stattdessen verstärkt auf digitale Meetings setzen.

Darüber hinaus nennt der Bericht Maßnahmen für Haushalte und Industrie – etwa alternative Kochmethoden und effizientere Energienutzung in Produktionsprozessen.

Zwischen Vorsorge und Angst vor neuen Eingriffen

Die starken Reaktionen zeigen, wie sensibel Eingriffe in den Alltag inzwischen wahrgenommen werden. Die Erinnerung an weitreichende Einschränkungen während der Pandemie ist noch präsent – und verstärkt die Sorge, dass Notfallmaßnahmen schneller Realität werden könnten, als vielen lieb ist.


Siehe auch:



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Der Bevölkerungsreduktionsplan der Agenda 2030
🔴👉Hier auf Deutschhttps://t.me/FreieMedienTV/32105

Gerade als man dachte, die Agenda 2030 sei vielleicht gescheitert, sollte man sich nicht zu früh freuen. Tatsächlich ist sie vielleicht stärker denn je. Die Agenda 2030 könnte als einer der umfassendsten und dramatischsten Versuche in die Geschichte eingehen, das menschliche Leben neu zu gestalten.

Wir sprechen hier nicht von ein paar geringfügigen politischen Änderungen am Rande. Wir sprechen von einer umfassenden Umgestaltung der Art und Weise, wie Menschen leben, wie sie sich ernähren, wie sie reisen, wie sie arbeiten, wie sie mit Eigentum umgehen und letztlich, wie Bevölkerungen verwaltet und kontrolliert werden.

Quelle: Freie Medien (https://t.me/FreieMedienTV/32105)

HAPPY PASSOVER︱Gottes Festtage – Der Plan Gottes für die Menschen


Meine Brüder und Schwester in Christus, 
 „Lasst uns also das Fest feiern, nicht mit dem alten Sauerteig, dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit dem ungesäuerten Brot der Aufrichtigkeit und Wahrheit.“ 1. Korinther 5,8
Ein gesegnetes Pessach wünsche ich euch allen!
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Gottes Festtage – Der Plan Gottes für die Menschen
 





Sonntag, 29. März 2026

OSTERN? - 🤔 Weißt du wirklich, was passiert ist an den Feiertagen - PESSACH - die die "christliche" Welt OSTERN nennt?

 
Teil 1: Was wirklich passiert ist. – 💥 Das letzte Abendmahl 🍷 - Baruch erklärt 
Markus 14,12–25


Teil 2: Hast du Gethsemane verstanden? – 💥 Jesus kämpft, die Freunde schlafen! Und du?
Markus 14, 26–42

Teil 3: Der Retter der Welt 👑 Verraten, verhaftet und vorgeführt – Markus 14, 43–59

Teil 4: Der Sanhedrin verlässt das Recht 💥 Petrus verleugnet Jesus – Baruch erklärt 
Markus 14, 60–72

Teil 5: Jesus vor Pilatus – Ein römischer Statthalter trifft auf den König 👑Mk. 15, 1–15


Teil 6: Jesus 👑 – verspottet, geschlagen, gequält, gekreuzigt – Markus 15, 16 – 31

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Ostern? 🤔 Weißt du wirklich, was passiert ist an den Feiertagen, die die christliche Welt OSTERN nennt?
Weißt du, was das mit dir zu tun hat und wie viel du Gott wert bist? Hast du echte, begründete Hoffnung? Komm und verpasse das atemberaubende Angebot nicht, das der heilige Gott dir ganz persönlich macht! Du kennst den Herrn aller Herren schon? Dann staune neu über seine Liebe, und danke Ihm für das, was Er für dich getan hat.

Baruch erklärt die Bedeutung der letzten Tage im Leben des Messias – und was dies mit deinem Leben und mit deinem Tod zu tun hat. Ganz konkret. Weißt du, dass die Propheten des Alten Testamentes die Geschehnisse bereits bis in die Einzelheiten vorausgesagt haben? So wichtig sind sie!
Teil 1: Das letzte Abendmahl. – Was Jesus noch zu sagen hat. – Mk. 14, 12–25 Teil 2: Gethsemane – Jesus kämpft, die Freunde schlafen! Und du? – Mk. 14,26–42 Teil 3: Gefangennahme – Die Jünger flüchten - Vor dem Hohen Rat – Mk. 14, 43–59 Teil 4: Der Sanhedrin – Draußen verleugnet Petrus seinen Herrn - Mk. 14, 60–72 Teil 5: Jesus vor Pilatus – Ein Römer windet sich. Mk. 15, 1–15 Teil 6: Verspottet, gequält, gekreuzigt – Mk. 15, 16–31 Teil 7: Es ist vollbracht – Der Messias stirbt am Kreuz – Mk. 15,32–42 Teil 8: Der Sohn Gottes wird bestattet – doch das Grab ist leer! Mk. 15,43 – 16,8 Teil 9: Die Auferstehung – und Gottes lebensverändernde Einladung! Mk. 16,9–20

Samstag, 28. März 2026

Pessach 2026 / Januar 5786 - Die Wahrheit über das christliche Passah


Pessach, das Fest der ungesäuerten Brote

Pessach für das hebräische Jahr 5786 beginnt in der Diaspora bei Sonnenuntergang am und endet mit Einbruch der Dunkelheit am 

https://www.hebcal.com/holidays/pesach-2026 


Paraschat Zaw צַו – Befiehl! (dem Aharon)

Diese Seite zeigt den Feiertagskalender der Diaspora. Der israelische Kalender gilt für Juden, die im heutigen Israel leben.

   

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Die Wahrheit über das christliche Passah
Mehr als zwei Milliarden Menschen auf unserem Planeten bezeichnen sich heute als Christen – und die meisten von ihnen begehen die Feiertage, die gemeinhin mit dem Christentum in Verbindung gebracht werden, insbesondere Weihnachten und Ostern. Wenn wir von religiösen Festen sprechen, die im Frühling der nördlichen Hemisphäre stattfinden, nehmen viele sofort an, dass die Juden das Passahfest zur Erinnerung an ihren Aufenthalt und Auszug aus Ägypten feiern, während diejenigen, die sich zum Christentum bekennen, Ostern zum Gedenken an die Auferstehung ihres Erlösers Jesus Christus feiern.

Die meisten Menschen denken heute, dass die biblischen Heiligen Tage – insbesondere das Passahfest – „jüdisch“ sind. Was meinen Sie dazu? Stimmt es, dass nur Juden das Passahfest feiern, während Christen allgemein Ostern feiern? Ist es möglich, dass es ein christliches Passahfest gibt? Oder ist das ein Widerspruch?

Tatsächlich entdecken immer mehr Menschen, dass die Bibel etwas Unerwartetes über die christlichen Feiertage zu sagen hat. Es gibt so etwas wie ein christliches Passahfest, und es wird auf den Seiten der Bibel selbst deutlich offenbart.

Lassen Sie uns die Wahrheit aufdecken, indem wir drei Fragen über das christliche Passahfest erforschen – denn die Antworten sind vielleicht nicht so, wie Sie denken.

Hat Jesus das christliche Passahfest gehalten und gelehrt?

Wir beginnen unsere Diskussion, indem wir das alttestamentliche Passahfest erwähnen. Eigentlich waren es nicht nur die Juden, die es hielten – sie waren nur ein Stamm in einer Nation von Menschen, die Israeliten genannt wurden, die Nachkommen des Patriarchen Israel. Gott gab den Israeliten diese Anweisungen:

Sagt der ganzen Gemeinde Israel: Am zehnten Tage dieses Monats nehme jeder Hausvater ein Lamm.... Ihr sollt aber ein solches Lamm nehmen, an dem kein Fehler ist, ein männliches Tier, ein Jahr alt. Von den Schafen und Ziegen sollt ihr’s nehmen und sollt es verwahren bis zum vierzehnten Tag des Monats. Da soll es die ganze Versammlung der Gemeinde Israel schlachten gegen Abend. Und sie sollen von seinem Blut nehmen und beide Pfosten an der Tür und den Türsturz damit bestreichen an den Häusern, in denen sie’s essen, und sollen das Fleisch essen in derselben Nacht, am Feuer gebraten, und ungesäuertes Brot dazu und sollen es mit bitteren Kräutern essen (2. Mose 12, 3.5-8).

Gott befahl den Israeliten, ihre Türpfosten mit dem Blut des Passahlammes zu kennzeichnen, und sein Engel ging an den gekennzeichneten Haushalten vorbei und bewahrte sie vor Unheil, als die Erstgeborenen der Ägypter in der Nacht des ersten Passahfestes getötet wurden. Von da an wurde das Passahfest als Erinnerung an die Befreiung der Israeliten aus Ägypten durch Gott gefeiert.

Jahrhunderte später stellen wir fest, dass Jesus Christus, ein Israelit aus dem Stamm Juda, das Passahfest zu seinen Lebzeiten feierte. Als unser Erlöser kam er nicht nur auf die Erde, um das Leben eines gehorsamen Juden zu führen – er kam auch, um für unsere Sünden zu sterben und seine Kirche zu gründen. Deshalb tat er in der Nacht vor seinem Tod etwas Bedeutsames mit seinen Jüngern: Er richtete das neutestamentliche Passahfest ein, das wir auch das christliche Passahfest nennen könnten.

Im Lukasevangelium lesen wir von diesem letzten Passahfest, das Christus mit seinen Jüngern feierte: „Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm. Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide“ (Lukas 22, 14-15).

Ja, Jesus hielt das Passahfest ein, zu dem ein gebratenes Lamm, ungesäuertes Brot und bittere Kräuter gehörten, wie es im Alten Testament vorgeschrieben war. Aber er tat in dieser Nacht vor seiner Kreuzigung auch etwas Neues: Er setzte neue Passahsymbole ein:

Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s und gab’s den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden (Matthäus 26, 26–28).

Mit diesen beiden Elementen, dem Brot und dem Wein veränderte Jesus die Einhaltung des Passahfestes für seine Anhänger für immer. Wie er ihnen erklärte, steht das ungesäuerte Brot für seinen Leib, der bei den Schlägen, die er vor seiner Kreuzigung erlitt, gebrochen wurde. Der Wein steht für sein Blut, das er vergoss, als er sterbend an einem Pfahl hing. Als das wahre Lamm Gottes, das vor langer Zeit durch das buchstäbliche Lamm des alttestamentlichen Passahfestes vorweggenommen wurde, gab er sein Leben für die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Symbole, die er für das Passahfest einsetzte, waren von enormer Bedeutung – und von ungeheurer Tragweite für die Zukunft eines jeden Menschen.

Ein Beispiel zum Nachahmen

Bevor wir weitergehen, sollten wir beachten, dass das Passahbrot nicht auf geheimnisvolle Weise zum buchstäblichen Leib Christi wurde und der Wein nicht auf wundersame Weise zu seinem buchstäblichen Blut. Beide waren Symbole, die seinen gebrochenen Leib und sein vergossenes Blut darstellten – Symbole mit enormer Bedeutung.

Beachten wir auch etwas anderes, das Christus an diesem Abend einführte: „Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging – da stand er vom Mahl auf, legte seine Kleider ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und zu trocknen mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war“ (Johannes 13, 3-5).

Hier führte Jesus ein weiteres Element des christlichen Passahs ein: das gegenseitige Waschen der Füße. Jesus lehrte seine Jünger, sich zu demütigen und einander zu dienen, wie er ihnen gedient hatte. Und beachten Sie weiter:

Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin’s auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Denn ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe (Johannes 13, 12-15).

Alle drei Symbole – das Brot, der Wein und die Fußwaschung – bilden ein neues Fest, das wir heute das neutestamentliche Passah oder christliche Passah nennen. Christen feiern heute das Passahfest mit denselben Symbolen, die unser Erlöser in der Nacht vor seinem Tod eingeführt hat.

Christus hatte die Bedeutung dieses neuen Festes erklärt: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht esst das Fleisch des Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken“ (Johannes 6, 53-54). Nochmals: Er nahm nicht seinen buchstäblichen Leib und sein Blut zu sich, sondern die Symbole, die sein Opfer für die Menschheit darstellten.

Hat Jesus also das Passahfest gefeiert? Ja. Er hielt sich an das alte Passahfest, das von den Israeliten gefeiert wurde. Aber, was für uns noch wichtiger ist, er richtete auch ein neues, christliches Passahfest für seine Nachfolger ein, die er aufforderte, seinem Beispiel zu folgen und zu tun, was er getan hatte.

Nach seinem Tod und seiner Auferstehung wurden mit der Ausbreitung des Christentums neben den Juden auch viele Heiden – Menschen, die nicht vom alten Patriarchen Israel abstammten – in die Kirche berufen. Dies bringt uns zu unserer nächsten Frage über das christliche Passahfest.

Wurden die Heiden gelehrt, das christliche Passahfest zu halten?

Viele glauben, dass Gott, als die Kirche wuchs, sozusagen „geänderte Regeln zugelassen hat“. Es wird weithin angenommen, dass die Heiden, die in die Kirche kamen, irgendwie nicht dieselben Regeln und Gesetze befolgen mussten, wie die Judenchristen. Oft wird versucht, die Schriften des Apostels Paulus heranzuziehen, um diese angebliche „Regeländerung“ oder „heidnische Ausnahme“ zu belegen. Aber lassen Sie uns unsere Diskussion fortsetzen, indem wir untersuchen, was Paulus tatsächlich über das christliche Passahfest lehrte.

Im ersten Brief des Paulus an die Geschwister in Korinth finden wir eine recht aufschlussreiche Passage, in der er sie in Bezug auf das christliche Passah lehrt:

Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe: Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und sprach: Das ist mein Leib für euch; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis (1. Korinther 11, 23-25).

Paulus – der Apostel für die Heiden – beschrieb hier eindeutig die Einhaltung des christlichen Passahfestes gegenüber einer Kirchengemeinde, die aus vormals heidnischen Mitgliedern bestand, den Korinthern.

Beachten Sie nun den nächsten Vers: „Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt“ (Vers 26). Manche sagen, dies bedeute, dass wir die Symbole von Brot und Wein mehrmals im Jahr zu uns nehmen sollten – vielleicht sogar jedes Mal, wenn wir zusammenkommen, um Gott anzubeten. Aber wenn wir genau lesen, stellen wir fest, dass Paulus das nicht geschrieben hat. Er erklärte lediglich, dass wir, wenn wir diese Symbole nehmen, den Tod unseres Herrn und Erlösers in Erwartung seiner Wiederkunft verkünden – oder seiner gedenken.

Zugegeben ist das eine vielschichtige Aussage. Zum einen ist es eine Erinnerung daran, dass Jesus Christus auf diese Erde zurückkommt. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass wir uns diesem Zeitpunkt nähern – die Weltlage deutet darauf hin, dass seine Wiederkunft sehr nahe ist. Aber wir sollten auch beachten, dass das Passahfest, wie Paulus erklärte, ein Gedenken an den Tod Christi ist. Mit anderen Worten, es ist ein Jahrestag des Todes Christi. Warum sollte man einen Jahrestag an einem beliebigen Tag begehen? Warum sollte man ihn an einem anderen Tag begehen als an dem Tag, an dem man des Ereignisses gedenkt?

In den USA feiert man den 4. Juli als Unabhängigkeitstag, der auf die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776 zurückgeht. In Frankreich ist der 14. Juli der Tag der Bastille, der an die Erstürmung der Bastille am 14. Juli 1789 erinnert. In Mexiko wird der 16. September als Unabhängigkeitstag begangen, der Tag, an dem der katholische Priester und Patriot Miguel Hidalgo seinen berühmten Aufruf zum Aufstand gegen das spanische Imperium an seine Gemeindemitglieder richtete. Jeder dieser Tage wird an dem Tag begangen, an dem das entsprechende Ereignis stattgefunden hat. Die meisten anderen Länder haben ihre eigenen spezifischen Kalenderdaten, um besondere historische Ereignisse zu ehren.

In kleinerem Rahmen – aber dennoch sehr wichtig – feiern Ehepaare oft den Jahrestag ihrer Hochzeit. Wann ist das? An dem Tag, an dem sie geheiratet haben! So gut wie jeder Ehemann weiß, dass seine Frau nicht sehr glücklich wäre, wenn er den Tag ihres Jahrestages vergäße oder vorschlüge, ihn immer an einem beliebigen anderen Datum zu feiern.

Warum sollten wir also glauben, dass Gott sich darüber freuen würde, wenn wir versuchen, das Passahfest Christi an einem anderen Tag zu feiern, an dem es nicht wirklich gefeiert wird? Der Zeitpunkt ist für Gott sehr wichtig, und der Zeitpunkt des christlichen Passahs erinnert uns an das ungeheuer wichtige Ereignis, das an diesem Tag stattfand – die Kreuzigung und der Tod Jesu Christi an einem Pfahl, um uns von unseren Sünden zu erlösen.

Vorbereitung auf das Passahfest

Paulus ging sogar noch weiter und beschrieb, wie wir uns auf das Passahfest vorbereiten sollen: „Wer also unwürdig von dem Brot isst oder von dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn. Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch“ (1. Korinther 11, 27-28).

Wie Paulus offenbarte, ist es Gott wichtig, wie sich sein Volk auf das christliche Passahfest vorbereitet: Er erwartet von uns, dass wir uns durch Selbstprüfung darauf vorbereiten. Wir müssen ehrlich beurteilen, wie wir unser Leben im Lichte von Gottes Gesetzen und Anweisungen leben. Wenn wir uns selbst prüfen, müssen wir unser Bedürfnis nach dem Opfer Christi und nach Gottes Vergebung in unserem Leben anerkennen.

Denken Sie daran, dass Paulus all dies an die Geschwister in Korinth schrieb, die Griechen und keine Juden waren. Dieses Passahfest war nicht nur für die Juden oder Israeliten gedacht, sondern für alle Christen.

Beachten Sie die Ermahnung des Paulus: „Darum schafft den alten Sauerteig weg, auf dass ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch unser Passalamm ist geopfert, das ist Christus“ (1. Korinther 5, 7). Als die alten Israeliten das Passahfest feierten, war dies ein Vorzeichen für das Lamm Gottes, das für die Sünden der Menschen starb – auch wenn sie das damals noch nicht wussten. Paulus schrieb dann: „Darum lasst uns das Fest feiern nicht mit dem alten Sauerteig, auch nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit dem ungesäuerten Teig der Lauterkeit und Wahrheit“ (Vers 8).

Wir haben bereits gesehen, dass die ersten Jünger Jesu Christi gelehrt wurden, das christliche Passahfest zu halten. Jetzt sehen wir, dass Paulus, Jahre nach Jesu Tod, die Heiden die symbolische Bedeutung des Passahfestes lehrte und ihnen erklärte, wie sie sich darauf vorbereiten sollten. Wie kann jemand leugnen, dass das Passahfest für alle Christen des Neuen Testaments bestimmt war, um es zu halten?

Trotzdem halten die meisten, die sich zum Christentum bekennen, das christliche Passah nicht ein. Das führt uns zu unserer letzten Frage.

Warum feiern so viele stattdessen Ostern?

Wir haben gesehen, dass die Bibel eine Menge über das christliche Passahfest zu sagen hat. Ist es im Gegensatz dazu nicht bemerkenswert, dass es keine einzige biblische Anweisung oder kein einziges biblisches Gebot gibt, ein Fest zum Gedenken an die Auferstehung Christi zu feiern?

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch – die Auferstehung Jesu Christi ist lebenswichtig und wesentlich. In der Tat gründen wir unsere Hoffnung auf ewiges Leben auf sie. Wir lesen: „Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt“ (Römer 8, 11).

In der Tat ist die Auferstehung von größter Bedeutung. Aber selbst wenn man das Neue Testament von Anfang bis Ende durchforstet, findet man keine Anweisung oder kein Gebot, der Auferstehung Christi mit einer Feier oder einem heiligen Tag zu gedenken. Warum also begehen so viele Menschen Ostern?

Langjährige Leser unserer Schriften wissen, dass die meisten Feiertage des heutigen Mainstream-Christentums auf offenkundig heidnische Wurzeln zurückgehen. Das ist auch bei Ostern der Fall. Warum ist das so wichtig? Unser Chefredakteur Gerald Weston schrieb: „Wie wir gesehen haben, war Ishtar die altertümliche Göttin der Fruchtbarkeit und der Liebe, und sie war auch bekannt unter den Namen Istra, Eostre, Easter, Ostara, Astarte, Aphrodite, Artemis und Inanna. Im Hebräischen war die Pluralform von Astarte Astoreth, und wir finden viele Hinweise für die Verehrung von Astoreth im Alten Testament, jedoch nie in einem positiven Zusammenhang“ (Ostern: Die unerwähnte Geschichte, Seite 7, Hervorhebung hinzugefügt). Ostern hat nichts mit jüdischen oder christlichen Praktiken zu tun, sondern mit alten Fruchtbarkeitsmythen, die mit heidnischen Kulturen und Bräuchen verbunden sind.

Warum feiern die Menschen also Ostern, wenn man die Verbindung zu alten heidnischen Traditionen bedenkt? Die Geschichte zeigt, dass nach der Gründung der Kirche durch Christus im ersten Jahrhundert von einigen nach seinem Tod tiefgreifende Veränderungen eingeführt wurden. Auf diese Weise unterschied sich die sichtbare Hauptkirche zunehmend von der treuen Herde, die sich an Christi Beispiel und Lehren hielt. Als neue Generationen heranwuchsen, wuchs der Druck, sich den heidnischen Praktiken um sie herum anzupassen, immens – Praktiken, die Feste, Bräuche und Traditionen umfassten, die ihre Wurzeln in antiken Fruchtbarkeitsriten und im Heidentum hatten, wenn nicht sogar in der direkten Anbetung von Ishtar und anderen heidnischen Figuren.

Im Gegensatz dazu hielten die gläubigen Christen an den Lehren Christi und seiner Apostel fest und feierten das Passahfest am 14. Nisan – dem vierzehnten Tag des ersten Monats des hebräischen Kalenders - und sie taten dies auch noch, nachdem die römische Kirche im zweiten Jahrhundert n. Chr. damit begonnen hatte, eine frühe Version von Ostern an einem Sonntag nahe dem Datum des Passahfestes zu feiern. Die Katholische Enzyklopädie berichtet, dass „während Anicetus Papst war, der heilige Polykarp, damals im hohen Alter, zu ihm kam, um sich mit ihm (um 160-162) über die Oster-Kontroverse zu beraten; Polykarp und andere im Osten feierten das Fest am vierzehnten des Monats Nisan, egal, auf welchen Wochentag es fiel; während es in Rom immer am Sonntag gefeiert wurde“ („Pope St. Anicetus“, NewAdvent.org).

Polykarp war ein direkter Jünger des Apostels Johannes. Anicetus und Polycarp konnten sich in dieser Frage nicht einigen, und einige Jahrzehnte später versuchte ein anderer Bischof in Rom, Victor, alle Kirchen Kleinasiens zu zwingen, das christliche Passahfest am 14. Nisan aufzugeben. Doch die wahren Christen beugten sich dem Druck nicht, wie wir von dem Historiker Eusebius erfahren:

„Aber die Bischöfe Asiens, angeführt von Polykrates, beschlossen, an dem alten, ihnen überlieferten Brauch festzuhalten. Er selbst legte in einem Brief, den er an Viktor und die Kirche von Rom richtete, mit folgenden Worten die ihm überlieferte Tradition dar: Wir halten den Tag genau ein; wir fügen nichts hinzu und nehmen nichts weg. Denn auch in Asien sind große Lichter eingeschlafen.... Unter diesen ist Philippus, einer der zwölf Apostel, ... außerdem Johannes, der ein Zeuge und Lehrer war, der an der Brust des Herrn lag.... Alle diese hielten den vierzehnten Tag des Passahfestes nach dem Evangelium und wichen in keiner Weise ab, sondern folgten der Regel des Glaubens.... Daraufhin versuchte Victor, der der Kirche in Rom vorstand, sofort, die Gemeinden in ganz Asien mit den Kirchen, die mit ihnen übereinstimmten, als heterodox von der gemeinsamen Einheit abzuschneiden; und er schrieb Briefe und erklärte alle Brüder dort für vollständig exkommuniziert“ (“Church History (Book V)“, NewAdvent.org).

Erstaunlicherweise dauerte es nicht lange, bis diejenigen, die das christliche Passahfest feierten, aus der Kirche insgesamt ausgeschlossen wurden, nachdem das Konzil von Nizäa die wahre biblische Befolgung durch das von der römischen Kirche bevorzugte Osterfest ersetzt hatte. Nur einige wenige hielten an der Praxis fest, die Jesus Christus durch sein Beispiel gelehrt hatte.

Nein, Jesus hat das Passahfest nicht aufgegeben. Ganz im Gegenteil: Er hat das christliche Passahfest eingeführt, und seine Jünger und andere, die ihm folgten, haben es weiterhin gefeiert. Und eine wachsende Zahl von Christen hält sich auch heute noch an diese biblische Tradition.

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https://nichtdiesewelt.blogspot.com/2025/04/das-passahfest-der-hebraische-kalender.html

Montag, 2. März 2026

Ist der Shabbat und Feste des Herrn WICHTIG?

Ist der Shabbat wichtig?


Der MESSIAS und der SHABBAT
 

Die FESTE des Herrn

Biblische Feste /Jüdische Feste und der Shabbat

Lerne mehr über die biblischen Feste bzw. die sogenannten jüdischen Feiertage.
In der Bibel nennt Gott sie selbst: „Meine festgelegten Feste.“ 
Es handelt sich um die Feier- und Gedenktage, die entweder im Tanach festgelegt wurden und/oder um Feste, die Yeshua, Jesus selbst, begangen hat und die prophetisch gesehen auch Bedeutung in der Endzeit haben werde: Pessach (Passah), Shavuot (Pfingsten), Rosh Hashana (Trompetenfest), Yom Kippur (Versöhnungsfest), Sukkot (Laubhüttenfest), Chanukkah (Lichterfest) und Purim.

Dienstag, 10. Februar 2026

How I Reversed Chronic Disease With Biblical Health Nutrition ➖ How I Eat Healthy on a Budget


In this video, I share my personal journey of how aligning my food choices with biblical health nutrition and principles supported my healing from chronic disease. This is not about a quick fix, a miracle claim, or a rigid diet. It’s about biblical wisdom, stewardship of the body, and nourishment rooted in God’s original design. 
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How I Eat Healthy on a Budget (What I Actually Buy at the Grocery Store)

Stop wasting money on groceries—here's how to eat healthy on a budget and what I actually buy at the grocery store without breaking the bank! 

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Montag, 9. Februar 2026

Valentinstag ― ein HEIDNISCHES Fest


Lupercalia , Ölgemälde, um 1635

 

Der Valentinstag ist der weltweite "Feiertag der Liebe". Da die Bibel sagt, dass Gott Liebe ist (1. Johannes 4:8, 16),
 8. Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
16. Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
billigt Er die Einhaltung dieses Tages? Will Er, dass Sein Volk – wahre Christen – an den Süßigkeiten und Karten oder an den mit diesem Tag verbundenen Bräuchen teilhaben?
Wenn Gott sagt, dass Er will, dass Sie das Leben in Fülle leben (Johannes 10:10), 
10. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.[c]
schließt das ein, dass Sie einen festlichen, scheinbar harmlosen Feiertag wie den Valentinstag feiern? Der Gott, der uns alles schenkt – Leben, Essen, Trinken, die Fähigkeit, selbst zu denken usw. –, befürwortet den Valentinstag, den Feiertag für Liebende zum Austausch von Geschenken – richtig?
Seien Sie sich nicht so sicher. Gehen Sie nicht von Vermutungen aus. Nehmen Sie nicht einmal diesen Artikel beim Wort. Wenden Sie sich an Geschichtsbücher und Enzyklopädien. Wenden Sie sich an die Bibel. Dann werden Sie die wahre Wahrheit hinter dem Valentinstag erfahren. Und Sie werden wissen, was Gott von Ihnen erwartet!

Die Vergangenheit des Valentinstages


Wie Weihnachten, Ostern, Halloween, Neujahr und andere Feiertage dieser Welt, ist der Valentinstag ein weiterer Versuch, perverse Bräuche und Observationen heidnischer Götter und Götzen zu "beschönigen", indem man sie "christianisiert".

So unschuldig und harmlos der Valentinstag auch erscheinen mag, seine Traditionen und Bräuche haben ihren Ursprung in zwei der sexuell perversesten heidnischen Feste der alten Geschichte: Luperkalien und dem Festtag der Juno Februata.

Gefeiert am 15. Februar, Luperkalien (bekannt als das "Festival der sexuellen Lizenz) wurde von den alten Römern zu Ehren von Lupercus, Gott der Fruchtbarkeit und der Landwirtschaft, Beschützer der Herden und Kulturen, und ein mächtiger Jäger — vor allem Wölfe. Die Römer glaubten, dass Lupercus Rom vor umherumziehenden Wolfsgruppen schützen würde, die Vieh und Menschen verschlangen.

Mit Hilfe von Vestalinnen führten die Luperci (männliche Priester) Reinigungsritten durch, indem sie Ziegen und einen Hund in der Lupercal-Höhle auf dem Palatin-Hügel opferten, wo die Römer glaubten, die Zwillinge Romulus und Remus seien von einer Wölfin behütet und gestillt worden, bevor sie schließlich Rom gründeten. In Lendentücher aus geopferten Ziegen gekleidet und mit deren Blut beschmiert, rannten die Luperci durch Rom und schlugen Frauen mit Februa, Riemen aus den Häuten der geopferten Ziegen. Die Luperci glaubten, dass die Schläge die Frauen reinigten und ihre Fruchtbarkeit und die Leichtigkeit der Geburt garantieren. Der Februar leitet sich ab von Februa oder "Mittel zur Reinigung".

Für die Römer war der Februar der Juno Februata geweiht, der Göttin des Febris ("Fieber") der Liebe, der Frauen und der Ehe. Am 14 Februar wurden Briefchen (kleine Zettel, auf denen jeweils der Name eines Mädchens im Teenagealter geschrieben stand) in einen Behälter gelegt. Jungen im Teenagealter wählten dann ein Briefchen nach dem Zufallsprinzip aus. Der Junge und das Mädchen, dessen Name gezogen wurde, wurden ein "Paar", das sich an erotischen Spielen bei Festen und Partys in ganz Rom beteiligte. Nach dem Fest blieben sie für den Rest des Jahres Sexualpartner. Dieser Brauch wurde im Römischen Reich über Jahrhunderte eingehalten.

      Beschönigte Pervertierung

In Jahre 494 n. Chr. wurde das Fest der Juno Februata von Papst Gelasius umbenannt in das "Fest der Reinigung der Jungfrau Maria". Das Datum der Einhaltung wurde später vom 14. Februar auf den 2. Februar und dann wieder auf den 14. Februar verschoben. Es ist auch bekannt als Lichtmess, die Darstellung des Herrn, die Reinigung der Heiligen Jungfrau und das Fest der Darstellung Christi im Tempel.

Nachdem Konstantin das Christentum der römischen Kirche zur offiziellen Religion des Römischen Reiches gemacht hatte (325 n. Chr.), wollten die Kirchenführer die heidnischen Volksfeste abschaffen. Luperkalien stand ganz oben auf ihrer Liste. Doch die römischen Bürger dachten anders.

Erst im Jahre 496 n. Chr. konnte die Kirche in Rom etwas gegen Luperkalien unternehmen. Machtlos es loszuwerden, änderte Papst Gelasius es stattdessen vom 15. auf den 14. Februar und nannte es St. Valentinstag. Benannt wurde es nach einem Heiligen dieser Kirche, der 270 n. Chr. vom Kaiser wegen seines Glaubens hingerichtet wurde.

Laut der katholischen Enzyklopädie werden "mindestens drei verschiedene heilige St. Valentin, allesamt Märtyrer, in den frühen Martyrologien unter dem Datum des 14. Februars erwähnt. Einer wird als Priester in Rom beschrieben, ein anderer als Bischof von Interamna (dem heutigen Terni), und diese beiden scheinen beide in der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts gelitten zu haben und an der Via Flaminia begraben worden zu sein, aber in unterschiedlicher Entfernung von der Stadt … Vom dritten Heiligen Valentin, der in Afrika mit einer Reihe von Gefährten gelitten hat, ist nichts weiter bekannt. Mehrere Biografien verschiedener Männer mit dem Namen Valentine wurden zu einem "offiziellen" St. Valentin zusammengeführt.

Die Kirche beschönigte Luperkalien noch weiter. Anstatt die Namen von Mädchen in eine Schachtel zu stecken, wurden die Namen von "Heiligen" sowohl von Jungen als auch von Mädchen gezogen. Es war dann die Pflicht eines jeden, das Leben des Heiligen nachzuahmen, dessen Namen er oder sie gezogen hatte. Dies war Roms vergeblicher Versuch, einen heidnischen Brauch durch "Christianisierung" zu "beschönigen”, wozu Gott dem Menschen weder die Macht noch die Vollmacht gegeben hat. Obwohl die Kirche in Rom die sexuelle Lotterie verboten hatte, praktizierten junge Männer immer noch eine stark abgeschwächte Version, indem sie Frauen, die sie sich wünschten, handgeschriebene romantische Botschaften mit dem Namen des Heiligen Valentin schickten.

Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Valentinskarten vor allem im späten achtzehnten und frühen neunzehnten Jahrhundert populär. Diese Karten wurden mit Bildern von Amor und Herzen bemalt und sorgfältig mit Spitze, Seide oder Blumen verziert.     

       Erster Mann Namens Valentine

Aber wer war der ursprüngliche Valentine? Was bedeutet der Name Valentine?

Valentin stammt aus dem Lateinischen „Valentinus“, der von hergeleitet ist – „stark, gewaltig, mächtig“. Die Bibel beschreibt einen Mann mit einem ähnlichen Titel: "Und Kusch zeugte Nimrod; der war der erste Gewaltige auf der Erde. Er war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN; darum sagt man: Wie Nimrod, ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN" (1. Mose 10,8–9). Er soll mit Pfeil und Bogen gejagt haben.
8. Auch zeugte Kusch den Nimrod[d]; der war der erste Gewalthaber auf Erden.
9. Er war ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn; daher sagt man: »Ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn wie Nimrod«.
Wir bereits erwähnt, feierten die Römer Luperkalien zu Ehren des Herdengottes Faunus der den Beinamen Lupercus (Wolfsabwehrer) führte. Den Griechen, von denen die Römer den größten Teil ihrer Mythologie kopiert hatten, war Lupercus als Pan, der Gott des Lichts, bekannt. Die Phönizier verehrten die gleiche Gottheit als Baal, den Sonnengott. Baal war einer von vielen Namen oder Titeln für Nimrod, einen mächtigen Jäger, insbesondere der Wölfe. Er war auch der Gründer und der erste Herr von Babel (1. Mose 10,10–12).
10. Und der Anfang seines Königreiches war Babel, sowie Erek, Akkad und Kalne im Land Sinear.
11. Von diesem Land zog er aus nach Assur und baute Ninive, Rechobot-Ir und Kelach,
12. dazu Resen, zwischen Ninive und Kelach; das ist die große Stadt
Nimrod war der Urheber der babylonischen Mysterienreligion, deren Mythologen von den Ägyptern, den Griechen, den Römern und einer Vielzahl anderer antiker Völker kopiert wurden, und er widersetzte sich Gott. Unter verschiedenen Namen oder Titeln – Pan, Lupercus, Saturn, Osiris – ist Nimrod der starke Mann und Jäger- und Kriegergott der Antike.

Aber was hat das Herzsymbol mit einem Tag zu Ehren von Nimrod/Valentin zu tun?

Der Titel Baal bedeutet "Herr" oder "Meister" und wird in der ganzen Bibel als Gott der Heiden erwähnt. Gott warnte Sein Volk davor, die Wege des Baals (Nimrod) zu verehren oder gar zu tolerieren. Im alten Chaldäisch (die Sprache der Babylonier) bedeutet bal, das dem Baal ähnlich ist, "Herz". Hier hat das Valentinsherz-Symbol seinen Ursprung.

Nun, beachten Sie jetzt den Namen Amor. Er kommt von dem lateinischen Wort Cupido, was "Begierde" bedeutet. Amor war der Sohn der Venus, der römischen Göttin der Schönheit und Liebe. Im antiken Griechenland auch als Eros bekannt, war er der Sohn der Aphrodite. Dem Mythos nach war er für die Befruchtung zahlreicher Göttinnen und Sterblichen verantwortlich. Armor war ein kindlicher Bogenschütze (zur Erinnerung, Nimrod war ein geschickter Bogenschütze). Die Mythologie beschreibt Amor als eine grausame und zugleich glückliche Persönlichkeit. Er benutzte seine unsichtbaren, mit Gold bestückten Pfeile, um ahnungslose Männer und Frauen zu treffen und sie dazu zu bringen, sich wahnsinnig zu verlieben. Er tat dies nicht zu ihrem Nutzen, sondern um sie mit intensiver Leidenschaft in den Wahnsinn zu treiben, ihnen das Leben schwer zu machen und um sich dann über die Folgen lustig zu machen.

Viele der Götter der Ägypter, Griechen, Römer, Assyrer und andere waren einem Mann nachempfunden – Nimrod.

Aber was hat das heute mit uns zu tun? Warum sollten wir uns mit dem beschäftigen, was in der Vergangenheit geschehen ist?

       Was Gott Denkt

Lesen Sie, was Gott Seinem Volk in Bezug auf heidnische Bräuche und Traditionen befiehlt: "Gewöhnt euch nicht an den Weg der Nationen… Denn die Satzungen der Völker sind Nichtigkeit“ (Jer. 10,2–3). Beachten Sie auch die Wort Christi in Matthäus 15,9:Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.“

In der gesamten Bibel beschreibt Gott "Heiden" als diejenigen, die Dinge anbeten, die Er geschaffen hat (Tiere, Sonne, Mond, Sterne, Bäume usw.), oder Menschen gemachte Götzen oder alles andere als den einen wahren Gott. Er nennt solche Menschen und ihre Praktiken heidnisch. Wahre Christen verstehen, dass Gott alle Bräuche, Praktiken und Traditionen hasst, die im Heidentum verwurzelt sind.

Aber wie ernst ist es Gott mit dem Heidentum?

Als Er die zwölf Stämme Israels aus der brutalen Sklaverei rettete und sie aus Ägypten herausführte, befahl Er ihnen: "Nach der Weise des Landes Ägypten, in dem ihr gewohnt habt, sollt ihr nicht tun; und nach der Weise des Landes Kanaan, wohin Ich euch bringe, sollt ihr nicht tun; und in ihren Ordnungen sollt ihr nicht leben" (3. Mose 18:3). Gott forderte die Israeliten auf, sich nicht mit den heidnischen Praktiken und Bräuchen der umliegenden Nationen zu verunreinigen (Verse 24–30). " Und ihr sollt Meine Vorschriften halten, damit ihr keine der gräulichen Bräuche übt, die vor euch geübt worden sind. Ihr sollt euch nicht durch sie unrein machen. Ich bin der HERR, euer Gott" .

Gott verfluchte Ägypten — eine Nation von Naturanbetern — mit zehn Plagen und befreite Israel aus der Sklaverei. Er rettete Israel vor der Armee des Pharaos, indem Er das Rote Meer teilte und sein Volk in Sicherheit führte. Er versorgte die Israeliten mit Manna — ein spezielles Brot von Gott gemacht — vom Himmel. Er schützte sie vor kampferprobten Armeen der Heiden, führte sie in das Gelobte Land und vertrieb ihre Feinde.

Wie hat Israel im Gegenzug Gott behandelt? "Unsere Väter in Ägypten begriffen nicht Deine Wunder, sie gedachten nicht der Menge deiner Gnadenerweise, sie waren widerspenstig am Meer, am Schilfmeer…Schnell vergaßen sie seine Taten, warteten nicht auf seinen Rat. Sie gierten voller Begierde in der Wüste, versuchten Gott in der Einöde…Sie machten ein Kalb am Horeb und beugten sich vor einem gegossenen Bild. Sie vertauschten ihre Herrlichkeit mit dem Bild eines Stieres, der Gras frisst. Sie vergaßen Gott, der sie rettete, der große Dinge getan in Ägypten, Wunder im Lande Hams, Furchtbares am Schilfmeer…Und sie verschmähten das köstliche Land, glaubten nicht seinem Wort. Sie murrten in ihren Zelten, hörten nicht auf die Stimme des HERRN…Und sie hängten sich an Baal-Peor und aßen Schlachtopfer der Toten. So erbitterten sie Ihn durch ihre Taten" (Ps. 106:7, 13-14, 19-22, 24-25, 28-29).

Gott befahl Israel ausdrücklich, alle Nationen, die das verheißene Land (Kanaan) besetzen, zu vertreiben und völlig zu vernichten. Vor allem sollte Sein Volk keine politischen Bündnisse mit ihnen eingehen oder in ihre Familien einheiraten (5. Mose 7:1-3, 5, 16). "Denn er würde deinen Sohn von Mir abwenden, dass er anderen Göttern dient" (Vers 4).

Aber die Israeliten dachten, sie wüssten es besser als Gott. Sie beschlossen, die Dinge auf ihre Weise zu tun. "Sie vertilgten die Völker nicht, die der HERR ihnen genannt hatte. Sie vermischten sich mit den Nationen und lernten ihre Werke. Sie dienten ihren Götzen, die wurden ihnen zum Fallstrick. Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den Dämonen, vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten. So wurde das Land durch die Blutschuld entweiht. Sie verunreinigten sich durch ihre Werke und hurten durch ihre Taten" (Ps. 106:34-39).

Um sie wachzurütteln und sie wieder auf den Weg zu bringen, wie Er es ursprünglich beabsichtigt hatte, übergab Gott Israel an ihre Feinde. Israel tat Buße und schrie auf zu Gott. Gott rettete sie. Mit ihren Bäuchen voll und Leben geschützt, jagte Israel wieder anderen Göttern nach. Gott strafte Israel erneut. Israel tat Buße und schrie auf zu Gott.

Und so ging es weiter mit dem Zyklus der Befreiung, Götzendienst, Bestrafung und Buße (Vs. 40-46), bis Gott schließlich keine andere Wahl hatte, als sich von dem untreuen Israel zu trennen (Jer. 3:6-11).

Er benutzte die Assyrer, eine der brutalsten Kriegernationen der Geschichte, um in das gesamte nördliche Königreich Israel einzufallen, es zu erobern, zu versklaven und umzusiedeln (2. Könige 17).

Da die heutigen Nachkommen dieser zehn "verlorenen" Stämme aus der Geschichte "verschwunden" sind, sind sie sich ihrer wahren Identität bis heute nicht bewusst.

Später schickte Gott das südliche Königreich Juda (hauptsächlich die Stämme Juda, Benjamin und Levi) ins babylonische Exil (2. Könige 24 und 25). Weil sie (zumindest physisch) den wahren Sabbat hielten, der ein besonderes Zeichen ist, das den einen wahren Gott und sein Volk kennzeichnet (2. Mose 31:12-18), konnten die Juden ihre wahre Identität bewahren.

Die Israeliten wurden streng bestraft, weil sie nach heidnischen Bräuchen, Ritualen, Traditionen und Praktiken gierten. Wie Sie sehen können, nimmt Gott das Heidentum nicht auf die leichte Schulter.

       Warum Das Heidentum Falsch Ist

Warum hasst Gott alles, das heidnischen Bräuchen ähnelt? Ist es möglich, heidnische Bräuche zu "beschönigen" oder zu "christianisieren" und sie zu säubern? Ist es in Ordnung, heidnische Bräuche zu praktizieren, solange man "Gott anbetet"?

Beachten Sie, was Gott in 3. Mose Kapital 18 sagt. Nachdem Er Israel aus der Sklaverei gerettet hatte, warnte Gott sie davor, die Bräuche zu praktizieren, die sie in Ägypten angenommen hatten, oder die Sitten, Gebräuche und Traditionen der heidnischen Nationen zu lernen, denen sie im verheißenen Land begegnen würden (Verse 1-3). Stattdessen befahl Gott Israel, Seinen Wegen zu folgen (Verse 4-5).

Gott beschreibt dann die heidnischen Wege dieser gottlosen Nationen sehr detailliert. In den Versen 7-20 verurteilt er alle Arten von heterosexuellen Geschlechtsbeziehungen, die außerhalb der heiligen Grenzen der Ehe liegen — Inzest, Unzucht, Ehebruch usw. In den Versen 22-23 verurteilt Gott Homosexualität und Bestialität. Zusammen, zerbrechen und zerstören diese Sünden die Familieneinheit die Gott so liebevoll geschaffen und eingeführt hatte.

Beachten Sie, was Gott mit diesen Perversionen verbindet: "Und von deinen Nachkommen sollst du nicht einen hingeben, um sie dem Moloch durch das Feuer gehen zu lassen. Und du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht entweihen. Ich bin der HERR" (Vers 21). Gott verbindet die perversen sexuellen Praktiken gottloser, heidnischer Nationen mit Menschenopfern — Eltern, die das Leben ihrer Kinder heidnischen Göttern opfern.

Die Bibel zeigt, dass Israel nicht nur Gott ungehorsam war und die sexuelle Unmoral der Heiden von ganzen Herzen annahm, sondern sogar noch einen Schritt weiter ging.

"Und sie haben mir den Rücken zugekehrt und nicht das Gesicht. Und obwohl Ich sie lehrte, früh Mich aufmachend und lehrend, so hörten sie doch nicht und nahmen keine Zucht an. Und in das Haus, über dem Mein Name ausgerufen ist, haben sie ihre Scheusale gesetzt, um es unrein zu machen. Und sie haben die Höhen des Baal gebaut, die im Tal Ben-Hinnom stehen, um ihre Söhne und ihre Töchter für den Moloch durch das Feuer gehen zu lassen - was Ich nicht geboten habe und Mir nicht in den Sinn gekommen ist, dass sie solche Gräuel verüben sollten - umso Juda zur Sünde zu verleiten" (Jer. 32:33-35). (Um mehr über diese Kindesopfer an Moloch zu erfahren, laden Sie von unserer Webseite unsere Predigt Santa Claus is Molech-Santa Claus ist Moloch und unsere Broschüren Die Wahre Herkunft von Weihnachten und Die Wahre Herkunft von Ostern herunter).

Stellen Sie sich vor. Israel hat eine so abscheuliche und ekelhafte Sünde begangen, dass sogar Gott erschüttert war!

Aber das war damals. Was ist mit heute? Sicherlich opfern Eltern ihre Kinder heute nicht heidnischen Göttern — oder doch?

Seien Sie sich da nicht so sicher. Vielleicht wird ihr Leben nicht geopfert — aber was ist mit ihrer Unschuld?

Eltern erwarten heute von ihren Kleinen, dass sie sich "verlieben" und Freunde und Freundinnen haben. Sie finden es "süß", wenn kleine Jungen und Mädchen Händchen halten und sich wie ein Paar verhalten, sich heimlich ein oder zwei Küsse geben, wenn niemand zusieht. Manche Eltern machen sich Sorgen, wenn ihre Kinder kein romantisches Interesse am anderen Geschlecht zeigen. Sie fragen sie ständig: "Hast du schon einen Freund?" oder "Wer ist deine Freundin?".

Doch dieselben Eltern sind überrascht, wenn ihr "kleines Mädchen" im Teenager-Alter schwanger wird. Oder sich eine sexuell übertragbare Krankheit einfängt. Oder hinter ihrem Rücken abtreiben lässt.

Der Valentinstag ist nur eines von vielen Werkzeugen, mit denen der "gott dieser Welt" (2. Kor. 4:4) Eltern dazu bringt die Unschuld ihrer Kinder zu opfern.

Wenn kleine Jungen und Mädchen in einer Lotterie gegenseitig ihre Namen ziehen und sich Valentinskarten und Geschenke schicken, um ihre "Liebe" zu erklären, lernen sie die ersten Stufen intimer Beziehungen kennen, die Gott der Schöpfer speziell für emotional reife Erwachsene vorgesehen hat. Anstatt die unbeschwerte Unschuld der Jugend zu umarmen und ohne Kopf- und Herzschmerzen des Erwachsenseins aufzuwachsen (Arbeit finden, Rechnungen bezahlen, Ehe, eine Familie gründen usw.), wird den Kindern heute beigebracht, sich gegenseitig zu begehren. Sie sind gefangen in einem täglichen Drama von "Wenn-du-mich-liebst, würdest-du-mit-mir-schlafen; ich-bin-schwanger; es-ist-nicht-meins, sie-hatte-eine-Abtreibung". Bis sie das Erwachsenenalter erreicht haben, ist ihnen praktisch jede Spur von Unschuld, Aufrichtigkeit und moralischer Anständigkeit genommen worden. Emotional ausgelaugt, haben sie eine lebensüberdrüssige "Ich war dabei und habe es getan" Einstellung. Und ihr Leben fängt gerade erst an.

Deshalb leben wir in einer Welt, in der eine Jungfrau im Teenageralter selten zu finden ist. Wo das, was früher "In wilder Ehe" und "Leben in Sünde" genannt wurde, jetzt einfach "Zusammenleben" ist. Wo Sex nichts weiter als bedeutungslose körperliche Erholung ist — keine emotionale Bindung, keine Sorgen, keine Bedenken. Wo Menschen praktischerweise ihre Geschlechtspartner wechseln wie ihre Kleidung. Wo unverheiratete Zwanzig- oder Dreißigjährige mindestens fünf Sexualpartner hatten — und das gilt als eine niedrige Zahl, insbesondere in den Vereinigten Staaten. Wo Männer nicht als "mein Mann" oder "mein Verlobter", sondern als "der Vater meines zweiten Kindes" bezeichnet werden.

Wie erbärmlich!

Satan hat die ganze Welt auf vielfältige Weise getäuscht (Offb. 12:9) — besonders wenn es um intime Beziehungen geht. Der Valentinstag ist nur eines seiner Werkzeuge zur Täuschung. (Um mehr über diesen großen Betrüger zu erfahren, lesen Sie unsere Broschüre Wer ist der Teufel?

       "Geht aus Ihr Hinaus, Mein Volk"

In Bezug auf die nahe Zukunft, wenn die vom Satan beeinflusste Welt des Menschen kurz vor dem Zusammenbruch steht, erklärt Gott: "Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung von Dämonen geworden und ein Gefängnis jedes unreinen Geistes und ein Gefängnis jedes unreinen und gehassten Vogels. Denn von dem Wein der Wut ihrer Unzucht haben alle Nationen getrunken, und die Könige der Erde haben Unzucht mit ihr getrieben, und die Kaufleute der Erde sind durch die Kraft ihrer Üppigkeit reich geworden" (Offb. 18:2-3).

Was dieses heidnische, satanische System betrifft, so gebietet Gott den wahren Christen, "Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt" (Vers 4).

Der Valentinstag hat seinen Ursprung im alten Heidentum dieser vom Satan beeinflussten Welt. Er soll die Menschheit täuschen, indem er an die menschliche, fleischliche Begierde appelliert — oder wie die Bibel sie nennt, die Werke des Fleisches. "Offenbar [offensichtlich] aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst…Trinkgelage, Völlereien und dergleichen" (Gal. 5:19-21). Hört sich das für Sie nach Luperkalien an?

Letztendlich "werden diejenigen, die solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben". Ein wahrer Christ konzentriert sich auf das bald kommende Reich Gottes (Mt. 6:33) und die Welt, die kommen wird — nicht auf die fleischlichen Sehnsüchte dieser Welt. Ein wahrer Christ muss danach streben, "den alten Menschen abzulegen" und aktiv das vollkommene, rechtschaffene Beispiel Jesu Christi nachzuahmen. Ein Christ weiß, dass er aktiv aus dieser Welt, aus ihren heidnisch befallenen Bräuchen, Praktiken und Traditionen herauskommen muss.

       Christen feiern keinen Valentinstag!